Stimmen zum Spiel

AE 25.11.2013
Michael Stewart, Trainer der Fischtown Pinguins: Wir wussten, dass es für uns hier ein hartes Stück Arbeit geben würde. Bietigheim ist eine gefährliche Mannschaft - und für uns war es das erste Spiel in der neuen Halle.

Michael Stewart, Trainer der Fischtown Pinguins: Wir wussten, dass es für uns hier ein hartes Stück Arbeit geben würde. Bietigheim ist eine gefährliche Mannschaft - und für uns war es das erste Spiel in der neuen Halle. Wir sind mit viel Energie und Aggressivität ins Spiel gegangen, unser Forechecking war effektiv, und beim Penaltykilling sind wir sehr gut gestanden. Das war eine sehr starke Mannschaftsleistung von uns. Vor allem Jonas Langmann hat wieder super gehalten. Das Spiel hätte in beide Richtungen ausgehen können. Im Penaltyschießen hatten wir etwas mehr Glück. Wir sind froh, dass wir zwei Punkte nach Bremerhaven mitnehmen können.

Kevin Gaudet, Coach der Bietigheim Steelers: Das war heute eine Schlacht. Beide Mannschaften haben um jeden Zentimeter gekämpft. Schade war, dass Bremerhaven nach unserem 2:1 sofort das 2:2 gemacht hat. Das war ein harter Schlag für uns. Ein Punkt ist aber besser als nichts. In dieser Liga muss man glücklich sein, wenn man mit einem Tor gewinnt. Mannschaften wie Garmisch und Dresden sind diese Saison viel besser als in der letzten Saison. Alle können Eishockey spielen, ob zu Hause oder auswärts.

Steelers fehlt der Killerinstinkt