Maximilian Reinelt aus Ulm Sportwelt nimmt Abschied vom Ruder-Olympiasieger

Stets bei seinen Kameraden beliebt: der verstorbene Ruderer Maximilian Reinelt.
Stets bei seinen Kameraden beliebt: der verstorbene Ruderer Maximilian Reinelt. © Foto: dpa
Ulm / Christian Kern mit dpa 12.02.2019
Der Tod des Ulmer Ruderers Maximilian Reinelt sorgt weiter für Bestürzung. Nun hat sich auch Borussia Dortmund zu dem tragischen Ereignis geäußert.

Der plötzliche Tod von Ruder-Olympiasieger Maximilian Reinelt hat in der Sportwelt große Trauer ausgelöst. „Mit den Gedanken sind wir bei Maximilian Reinelt und seiner Familie, der wir unser tiefstes Mitgefühl aussprechen“, schrieb der Fußballverein Borussia Dortmund auf dem Kurznachrichtenkanal „Twitter“.

Auch Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, zeigte sich bestürzt. „Maximilian Reinelt ist einer der ganzen großen Athleten des deutschen Rudersports und darüber hinaus ein sehr sympathischer Mensch, dem es gelungen ist, Leistungssport und seine berufliche Ausbildung zum Arzt mit großem Erfolg zu verbinden. Dies macht seinen Tod beim Sport so besonders tragisch.“

Stadt Dortmund würdigt Reinelt

Reinelt war am Sonntag beim Skifahren in St. Moritz im Alter von nur 30 Jahren verstorben. Der Tod des gebürtigen Ulmers kam komplett unerwartet. „Maximilian Reinelt war Olympiasieger, Weltmeister und einfach ein total sympathischer Typ“, äußerte sich die Stadt Dortmund auf Twitter. Reinelt hatte lange Jahre in der Stadt gelebt, um dort am Bundesstützpunkt für Rudern zu trainieren. Nach seiner Karriere zog er wieder in seine Heimatstadt Ulm.

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