Stuttgart Querpass: Gomez und die neue Nummer

So sieht man Mario Gomez bald wieder: Im Trikot des VfB Stuttgart.
So sieht man Mario Gomez bald wieder: Im Trikot des VfB Stuttgart. © Foto: Eibner
Stuttgart / swp 30.12.2017
Wolfgang Scheerer über die Schwierigkeit mit der Lieblingszahl.

Neues Jahr – neues Trikot! Und eine neue Nummer: Mario Gomez, das ist ziemlich hart für ihn, musste sich von seiner geliebten „33“ verabschieden. Denn die ist beim VfB schon vergeben an den künftigen Stürmerkollegen Daniel Ginczek. Nach bestandenem Medizincheck in Stuttgart ist jetzt entschieden: Gomez will und wird erstmals mit der „27“ spielen.

Tauschen während der Saison geht nicht, weil statutentechnisch nicht erlaubt. Auch die „32“ (noch bis zum 10. Juli 2018 sein aktuelles Alter) war für Gomez keine Option. Die trägt Andreas Beck, ein anderer Stuttgart-Rückkehrer, auf dem Shirt mit dem roten Brustring.

In der Nationalmannschaft ist Gomez mit der „23“ unterwegs. 31 Treffer in 71 Einsätze ist die Bilanz. Trotzdem kein Volltreffer: Beim VfB ist die „23“ aktuell für Orel Mangala reserviert.

Simon Terodde wurde mit der „9“ auf dem Rücken Zweitliga-Torschützenkönig in Stuttgart. Weil danach Torflaute herrschte, hat er dem VfB den Rücken gekehrt und ist nach Köln gewechselt. Die „9“ wäre damit frei verfügbar gewesen, allerdings zuletzt mit dem Nimbus der Erfolglosigkeit behaftet. Auch die „10“ war im Angebot, die nach Alexandru Maxims Wechsel zu Mainz 05 nicht neu vergeben wurde.

Nun ist das Rückennummernrätsel gelöst. Ein anderes Geheimnis hat Mario Gomez, der über die Feiertage im Dubai-Urlaub ausgespannt hat, kurz vor Weihnachten gelüftet: 2018 wird’s eine Nummer familiärer. Denn dann erwarten „Super-Mario“ und seine Ehefrau Carina erstmals Nachwuchs.

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