Wasserball Patrick Färbers vier Tore reichen nicht

Der Bietigheimer Julius Ulfers (Nummer 13) greift im Spiel gegen Ludwigshafen  nach dem Ball.
Der Bietigheimer Julius Ulfers (Nummer 13) greift im Spiel gegen Ludwigshafen  nach dem Ball. © Foto: Martin Kalb
Bietigheim-Bissingen / bz 18.06.2018

Der Aufsteiger SV Bietigheim bleibt in der Zweiten Wasserball-Bundesliga Süd auf dem letzten Tabellenplatz hängen. Gegen den WSV Vorwärts Ludwigshafen verlor die Mannschaft von Spielertrainer Markus Köhler mit 7:9 (2:4, 2:2, 2:1, 1:2). Bei vier ausstehenden Heimpartien haben die Bietigheimer durchaus die Chance, noch auf den Relegationsplatz zu kommen. Den belegt derzeit der VfB Friedberg mit vier Punkten Vorsprung, hat aber nur noch ein Spiel, auszutragen. Überholen müsste der SVB auch den Vorletzten 1. BSC Pforzheim, der bei fünf offenen Partien zwei Zähler Vorsprung aufweist. Am Freitag empfängt der SVB um 20.15 Uhr im Badepark die SGW Leimen/Mannheim, die Tabellenplatz fünf belegt.

Gegen den WSV Ludwigshafen waren die Bietigheimer immer in Schlagdistanz und lagen nur beim 2:5 und 6:9 mit drei Toren in Rückstand.  Zwischenzeitlich schafften sie beim 6:6 durch Timo Haueisen den Ausgleich. Bester Torschütze bei den Gastgebern  war Patrick Färber mit vier Treffern. Auf Seiten der Ludwigshafener war Ahmed Mohamed ebenfalls viermal erfolgreich. Der vorentscheidende Treffer zum 9:6  war sein 50. Saisontor. Zweimal traf Mohamed im ersten Viertel: zum 0:1 und 2:4. Haueisen  glich zum 1:1, Patrick Färber traf zum 2:3. Nach Benedikt Hauners 5:2 für die Gäste brachte Patrick Färber den Aufsteiger mit einem Doppelpakc auf 4:5 heran, traf dann noch zum 5:6. Nach Haueisens 6:6-Ausgleich brachten Oliver Görge und Mohamed mit zwei erfolgreichen Würfen den WSV mit 9:6 in Führung.

SV Bietigheim: Wildner; Oliver Färber, Stöckermann, Netolka (1 Tor), Gansel, Menking, Patrick Färber (4), Graf, Rasch, Schwuchow, Köhler, Haueisen (2), Ulfers.

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