Ein Dreier in Darmstadt ist die letzte Chance

Würde nach dem Spiel in Darmstadt gern so strahlen: Trainer Uli Forstner.
Würde nach dem Spiel in Darmstadt gern so strahlen: Trainer Uli Forstner.
JB 04.02.2012

Nur mit einem Sieg am heutigen Samstag (17 Uhr) beim TEC Darmstadt kann Hockey-Regionalligist SSV Ulm 46 den Klassenerhalt noch schaffen. Klappts nicht mit dem Erfolg, gerät der Abschluss in der Blauringhalle in einer Woche gegen Hanau zum Muster ohne Wert. Die Ulmer weisen sieben, die Darmstädter zehn Punkte auf.

Zieht der SSV 46 gleich, kommts aufs letzte Spiel an. Darmstadt ist dann Gast in Bad Kreuznach. Schlusslicht RW München steht als erster Absteiger fest.

Dem SSV 46 liegt die 5:6-Heimpanne aus der Vorrunde gegen Darmstadt immer noch im Magen. Die Hessen sind spielerisch etwas schwächer einzustufen, verfügen aber über viel Willen und Moral.

Dem Trainer des SSV 46, Uli Forstner, macht der Auftritt beim 8:8 gegen Bad Kreuznach Mut: "Zum einen haben wir die bislang meisten Tore erzielt und uns immerhin neben drei Siebenmetern auch noch elf Ecken herausgespielt." An den Ecken, die zuletzt nicht nach Wunsch verliefen, wurde intensiv gearbeitet. Simon Jacob ist diesmal wieder dabei.

Den Ulmer Damen reicht zum Saisonschluss am Samstag (16 Uhr) in der Blauringhalle ein Remis gegen das Schlusslicht RW München zum Verbleib in der zweiten Regionalliga.

Voraussetzung ist jedoch, dass Wacker München, in der Regionalliga abstiegsbedroht, bei Frankfurt 80 gewinnt. Steigt Wacker ab, gibts für den SSV 46 und RW München keine Rettung mehr.