Saison 2019 Formel 1 regelt Personal-Zukunft - Ferrari-Cockpit offen

Die Besetzung des zweiten Ferrari-Cockpits neben Sebastian Vettel ist noch nicht geklärt. Foto: Uli Deck
Die Besetzung des zweiten Ferrari-Cockpits neben Sebastian Vettel ist noch nicht geklärt. Foto: Uli Deck © Foto: Uli Deck
Berlin / DPA 21.08.2018

Die Formel 1 hat in ihrer Sommerpause eine Reihe von Personalien geklärt. Auch die Nachfolge von Daniel Ricciardo bei Red Bull ist nun geregelt. Der 22 Jahre alte Franzose Pierre Gasly, ein Zögling der hauseigenen Talentschmiede, rückt vom kleineren Schwesterteam Toro Rosso auf.

Noch offen ist für 2019 das zweite Ferrari-Cockpit. Auch die Teams im Hinterfeld haben ihre Personalplanungen noch nicht abgeschlossen. Der Stand der Dinge, bevor am Wochenende mit dem Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps die Formel-1-Ferien enden:

MERCEDES: Lewis Hamilton hat seinen Vertrag bis Ende 2020 verlängert, auch Valtteri Bottas wird weiterhin einen Silberpfeil steuern.

FERRARI: Sebastian Vettel steht bis 2020 im Wort. Offen ist Kimi Räikkönens Zukunft. Toptalent Charles Leclerc könnte ihn ersetzen.

RED BULL: Daniel Ricciardo verlässt das Team, Pierre Gasly von Toro Rosso rückt nach. Max Verstappen hat sich bis 2020 gebunden.

RENAULT: Nico Hülkenberg hat von 2019 an Daniel Ricciardo an seiner Seite. Carlos Sainz verabschiedet sich zu McLaren.

MCLAREN: Fernando Alonso wird 2019 von Carlos Sainz ersetzt. Stoffel Vandoorne und Youngster Lando Norris kämpfen um das zweite Cockpit.

HAAS: Der Vertrag von Romain Grosjean läuft am Saisonende aus. Auch Kevin Magnussen muss noch um sein Cockpit zittern.

FORCE INDIA: Nach der gerade noch abgewendeten Pleite ist fraglich, wie es für Sergio Pérez und Esteban Ocon weitergeht.

WILLIAMS: Lance Stroll könnte dem Geld seines Vaters zu Force India folgen. Sergej Sirotkin hat bisher kaum Pluspunkte gesammelt.

TORO ROSSO: Pierre Gasly steigt zu Red Bull auf. Für Brendon Hartley wird es vermutlich nicht weitergehen. Nachfolger gesucht.

SAUBER: Marcus Ericsson darf dank der schwedischen Geldgeber auf ein weiteres Jahr hoffen. Charles Leclerc hat sich für Ferrari empfohlen.

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