Rudern Ulmer Ruderer Fatahi erneut Deutscher Meister

Ulm / swp 28.06.2018

Die Bundes- und Disziplintrainer haben zu sehen bekommen, wo­rauf sie gehofft hatten. 1500 Athleten aus ganz Deutschland haben sich in Köln äußerst spannende Wettkämpfe um die deutschen Meistertitel geliefert. Aus Sicht des Ulmer Ruderclubs Donau (URCD) sticht allen voran Leichtgewicht Mahni Fatahi aus der breiten Konkurrenzmasse hervor: Mit seinen Mannschaftskollegen hat er seinen deutschen Titel im Doppelvierer souverän verteidigt.

Die von Ulms Cheftrainer Marcus Maier trainierte Leichtgewichtsruderin Katrin Volk aus Radolfzell holte gleich zwei Meistertitel: Gold im Doppel-Vierer und Doppel-Zweier. Riemen-Expertin Clara Oberdorfer versilberte ihre Saisonleistung im Vierer ohne. Zudem reichte es im Achter überraschend zu Gold. Chiara Kracklauer holte gleich in ihrer ersten Saison in der A-Jugend Bronze im leichten Doppel-Vierer.

Die Ulmer B-Junioren Aaron Böhm und Max Hitzler gewannen mit der Baden-Württemberg-Auswahl Bronze im Vierer-ohne. Das ist nicht nur in den Augen von URCD-Juniorentrainer Jannik Möller ein Erfolg, denn die Einführungsphase dieses Vierers war vom Winter her nur kurz: „Ihre Bootskollegen Florian Dritter und Tom Härtwig vom RC Undine Radolfzell sehen Max und Aaron lediglich in den Ferien. Nur dann und an wenigen Wochenenden können sie trainieren und sich abstimmen“, erklärte Möller.

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