Rallye Rallye Ulm: 100 Teams am Start, kaum Probleme

Zuverlässig am Gas: Breiler/Rost dominierten.
Zuverlässig am Gas: Breiler/Rost dominierten. © Foto: umc
Ulm / SWP 21.03.2017

Die Streckenführung der 18. Automobil-Rallye des Ulmer Motorsport Clubs ging über insgesamt 100 km. Davon wurden auf 35 Kilometern die Wertungsprüfungen auf gesperrten Straßen ausgetragen. Diese drei Wertungsprüfungen mussten als Rundkurs und  Sprintstrecke  zweimal absolviert werden.

Gestartet wurde in drei Rallye-Rennklassen – insgesamt 101 Rallye-Teams, nicht nur aus dem süddeutschen Raum, sondern auch aus der Schweiz und den Niederlanden in den Historic-Rallye-Klassen waren dabei – darunter auch einige Lokalmatadore. Neu-Ulm, Laupheim und fünf Rallye-Teams aus den Reihen des UMC Ulm. Zur parallel ausgetragenen 4. Auflage der UMC-DMV Historic-Rallye Ulm standen 39 europäische Teams mit ihren Oldtimern am Start.

Die Rallye vernahm insgesamt einen reibungslosen Verlauf ohne nennenswerte Zwischenfälle. Die Fahrbahnbedingungen der drei Wertungsprüfungen waren wegen des andauernden Regens sehr schwierig und forderten das fahrerische Geschick und gute Nerven. Einige Ausrutscher und Dreher stellten besondere Anforderungen an die Teams und acht technische Ausfälle gehörten natürlich dazu. Darunter waren auch Favoriten und auch das UMC-Team Marius Klein/Hans-Joachim Grimberg. Letztendlich wurden 93 Fahrzeuge mit der Zielflagge am Einsinger Rallye-Centrum begrüßt.

Den Gesamtsieg der 18. UMC-DMV-Rallye Ulm sicherte sich Martin Breiler mit Beifahrerin Katrin Rost  vom Rallyeteam Bodensee aus Stockach (Mitsubishi Lancer Evolution). Rang fünf ging an Steffen Schmid/Anna-Carin Föhner (Laichingen). Die Gesamt-Platzierungen der UMC-Rallye-Teams: 6.         Baumhauer Jochen/Glatzel Tobias   (Audi TT RS), 16.       Breitiger Ralf/ Mittermayr Sabine      (Seat Ibiza Cupra), 27. Scherer Patrick/Damm Heike (BMW E30), 40.       Zak Roland/Zak Jutta  (VW Golf).