Eishockey Mit Torhüter Bertet kehrt der Erfolg zurück

. dg 12.02.2018

Schnell verdaut hatten die Eishockey-Cracks des VfE Ulm/Neu-Ulm die 1:3 (0:2, 0:1, 1:0)-Niederlage am Freitag in der Landesliga-Abstiegsrunde beim SE Freising. Vor 280 Zuschauern im Eisstadion Neu-Ulm geriet der 7:2 (2:0, 4:1, 1:1)-Erfolg gestern Abend gegen den VER Selb nie in Gefahr.

In der zunächst ausgeglichenen Partie, in der Dominik Synek (8.) und Chris Caroll  (16.) die „Devils“ auf die Siegerstraße schossen, bekamen die Gastgeber immer mehr Oberwasser. Die Gegenwehr von Selb ließ deutlich nach. Synek (26., 36.), Benedikt Stempfel (23.) und Nicklas Dschida (37.) münzten die Überlegenheit auch in Tore um. Im Schlussdrittel nahm der VfE den Fuß vom Gaspedal. Zumal Torjäger Petr Ceslik nach einem Stockschlag auf den Daumen nicht mehr mitwirken konnte. Jan Michalek (56.) sorgte für den siebten Treffer. Torwart Konstantin Bertet war wieder der Rückhalt in Person, nur zweimal ließ er sich bezwingen.

In Freising hatte Bertet noch wegen einer Grippe gefehlt. Sein Vertreter Gregor Schapke erwischte nicht seinen Sahnetag und sah bei den Gegentoren (6., 8., 27.) nicht allzu glücklich aus. Der für ihn eingewechselte, erst 18 Jahre alte Patrick Wagner musste nicht mehr hinter sich greifen. In dem Duell auf Augenhöhe gab schließlich der bessere Schlussmann der Gastgeber mit den Ausschlag für den Freisinger Sieg. Für den VfE traf nur Joschua Eckmann (56.)

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