Fragt man Stefanie Dauber nach irgendeiner positiven Begleiterscheinung, die das Coronavirus mit sich gebracht hat, herrscht erst einmal Schweigen. „Nein, da gibt es wirklich nichts, was mir einfällt“, gesteht die 33-Jährige. Schließlich kann die Stabhochspringerin am Wochenende nicht um eine der letzten zu vergebenden Olympia-Medaillen in Tokio kämpfen, sondern vertreibt sich die Zeit stattdessen bei Deutschen Meisterschaften, die sonst ...