Wer mit Christopher Hallmann ein paar Takte redet, merkt sofort: Der Ulmer Leichtathletiktrainer ist eigentlich eine typische Frohnatur. Wenn es aber um das geht, was vor dem gebürtigen Essener liegt, wird der 38-Jährige plötzlich ernst: Die Olympischen Sommerspiele in Tokio, zu denen der Zehnkampf-Bundestrainer am Freitag aufbricht, sind besondere – und das nicht unbedingt im positiven Sinne. „Es ist teilweise befremdlich, welchen Vorgabe...