Eishockey Eishockey: Wiedersehen mit dem Kulttrainer

Ulm/Neu-Ulm / Detlef Groninger 12.01.2018
Mit zwei Heimspielen beendet der VfE Ulm/Neu-Ulm am Wochenende die reguläre Landesliga-Punktrunde und trifft auch auf Ex-Coach Hlozek.

Als Einstimmung auf die Abstiegsrunde der Eishockey-Landesliga trifft der VfE Ulm/Neu-Ulm zum Abschluss der Punktrunde auf zwei Kontrahenten, die auch ab nächsten Freitag wieder zu den Gegnern im Kampf um den Klassenerhalt zählen werden. Am Freitag, 20 Uhr, taucht der ESV Burgau 2000 im Eisstadion Neu-Ulm auf, am Sonntag (18 Uhr) dann Schlusslicht EHC Straubing.

 Im Derby gegen Burgau, wo nun der ehemalige Neu-Ulmer Kulttrainer Stanislav Hlozek das Sagen hat, wird um frühzeitiges Erscheinen des Publikums gebeten. Die Polizei hat schärfere Einlasskontrollen angekündigt. Vor zwei Jahren war es bei einem Nachbarschaftsduell in Burgau zu Ausschreitungen zwischen Randalierern des ESV und Krawallbrüdern gekommen, die der Ulmer Fußball-Fanszene  zugerechnet werden.

Eigentlich wäre zum ursprünglichen Austragungszeitpunkt der Partie vor einer Woche Neu-Ulms Oberbürger Gerold Noerenberg gekommen. Das Spiel war wegen einer Hochwasserwarnung abgesagt worden. Am Freitag nun kann das Stadtoberhaupt wegen eines anderen Termins nicht dabei sein. Dabei wird vor dem Anpfiff der U-10-Nachwuchs des VfE als Einlaufkinder mit den Cracks aufs Eis gehen. Zudem bestreiten die jüngsten „Devils“ in der ersten Drittelpause ein Einlagespiel.

 Sportlich wollen die Landesligaakteure des VfE die Punktrunde möglichst mit zwei Erfolgen abschließen. „Die neuformierte Mannschaft soll sich für die Abstiegsrunde einspielen“, sagt der zweite VfE-Vorsitzende Georg Meißner. Fünf Neuzugänge konnten im zweiten Transferfenster verpflichtet werden.

Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel