Die Deutschen Hallenmeisterschaften im Tennis sollen wie geplant vom 7. bis 13. Dezember in Biberach stattfinden, das teilt der Deutsche Tennisbund (DTB) auf seiner Homepage mit. Man habe die Ausrichtung des Turniers unter Maßgabe der Corona-Einschränkungen gemeinsam mit dem Württembergischen Tennis-Bund eingehend geprüft, vor Ort werde es ein entsprechendes Hygiene- und Sicherheitskonzept geben.
Anders als in den vergangenen Jahren wird es bei der 49. Turnierauflage allerdings keinen Mixed-Wettbewerb geben. Auch Zuschauer müssen bei den Spielen am Bezirksstützpunkt draußen bleiben. Außerdem wird es keine Qualifikationsrunde geben, gespielt wird in einem 48er-Feld, wobei der DTB mitteilt, dass die 16 gesetzten Akteure bei Frauen- und Männerkonkurrenz in der ersten Runde ein Freilos haben und erst am Mittwoch ins Turniergeschehen einsteigen.

Keine Zuschauer, keine Qualifikationsrunde

Biberach an der Riß ist in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal Schauplatz der Deutschen Tennismeisterschaften. Im vergangenen Jahr gewannen ebenfalls in Biberach bei den Frauen Antoina Lottner, bei den Herren Daniel Masur. Das Turnier am Ende des Jahres ist vor allem für Nachwuchstalente attraktiv und bekannt dafür, dass dort junge Spieler auf den Teilnehmerlisten stehen, die später auf der ATP-Tour oder gar in den Weltranglisten wiederzusehen sind. So zählen unzählige namhafte Spielerinnen und Spieler, die später den Weg ins Profigeschäft eingeschlagen haben, zu den ehemaligen Teilnehmern wie:
  • Jan-Lennard Struff
  • Andreas Beck
  • Annika Beck
  • Carina Witthöft
  • Anna-Lena Friedsam
  • Andrea Petkovic

Finalspiele am Sonntag, 13. Dezember – noch keine Teilnehmerliste

Zur Teilnehmerliste in diesem Jahr gibt es noch keine weiteren Informationen. Die Spiele der DM vom 7. bis 13. Dezember werden auf dem kostenpflichtigen Streamingportal Tennis-Channel, live zu sehen sein. Die beiden Endspiele finden wie auch im vergangenen Jahr am Sonntag (13. Dezember) statt.