Die Gruppenphase Richtung 2. Liga hat der VfL Pfullingen ohne nennenswerte Schramme überstanden. Jetzt geht es in den direkten Duellen ums Eingemachte. Und da hat der VfL Pfullingen in Rostock schon einmal eine Duftmarke gesetzt.

Ziel übertroffen

Das Ziel des VfL in Rostock war es, sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Samstag zu verschaffen. Das ist so was von gelungen – wie es nicht einmal die kühnsten Optimisten zu träumen wagten. Mit dem 32:27 (14:14)-Sieg hat man die Hürden fürs Weiterkommen ziemlich tief angeordnet.
Rostock führte zunächst klar (6:1, 10.), was bis zum 9:9 (23.) repariert war. Die Pausengetränke wurden beim 14:14 gereicht.

Zweite Hälfte geht klar an Pfullingen

Danach übernahmen die Pfullinger in fremder Halle die Führungsarbeit. Der ganz starke Florian Möck konnte eine Viertelstunde vor Schluss auf 20:23 stellen, Rostock egalisierte binnen sechs Minuten, ehe Blau-Weiß wieder vorlegte. Richtig stark war die Phase vom 26:28 (57.) bis zum Abpfiff beim 27:32.

Niklas Roth macht sieben Dinger rein

Sieben Treffer kamen von Niklas Roth, 6/3 von Lukas Fischer. Florian Möck folgte mit fünf, einen Viererpack steuerte Alexander Schmid bei.