Glück im Unglück für Svenja Hübner, Kreisläuferin des Frauenhandball-Bundesligisten TuS Metzingen. Zufällig wurde bei ihr am Rande einer Untersuchung bezüglich sonderbarer Rippenschmerzen eine Lungenembolie entdeckt und rechtzeitig behandelt.
Wäre nicht zur richtigen Zeit die korrekte Diagnose gestellt und die Lungenembolie erfolgreich behandelt worden, hätte dies ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen für die 24-jährige Bundesliga-Handballerin haben können.

Nach drei Tagen entlassen

Bereits nach drei Tagen wurde Svenja Hübner aus dem Reutlinger Klinikum am Steinenberg wieder entlassen.
In der laufenden Saison wird Verletzungspechvogel Hübner, die bereits zum zweiten Mal wegen einer gebrochenen Mittelhand ausfiel, nicht mehr für die TusSies von Trainerin Edina Rott zum Einsatz kommen.  Mindestens drei Monate wird die sportliche Pause der Kreisläuferin betragen.