70 Mannschaften und eine Vorrunde mit sechs Staffeln: Das ist das Fundament für die Saison 2021/22 in der 3. Liga der Frauen. Es werden drei Aufsteiger in die 2. Liga ausgespielt; 22 Teams steigen in die Oberligabereiche ab, sodass für die Saison 2022/23 eine Stärke der 3. Liga von 60 Mannschaften erreicht wird.

Lange Saison steht ins Haus

„Vorstand und Präsidium des Deutschen Handballbundes haben auf Vorschlag der Spielkommission 3. Liga entsprechende Beschlüsse zur Staffelanzahl und zum Modus gefasst. Die Spielzeit beginnt, abhängig vom Votum der Vereine, am letzten August- oder ersten Septemberwochenende. Die letzten Spiele sind für das erste Juniwochenende 2022 geplant“, so der DHB auf seiner Homepage.

Erste Zwei in Aufstiegsrunde

Die Teams auf Platz eins und zwei jeder Staffel können an der Aufstiegsrunde teilnehmen, sofern sie dafür gemeldet haben. „Sollte eine 2. Mannschaft einen dieser Plätze belegen, kann maximal der Dritte dieser Staffel an der Aufstiegsrunde teilnehmen", erläutert der DHB, der anfügt: „Gespielt wird in drei Gruppen à vier Mannschaften. Jeweils die Gruppensieger steigen auf. Die Punkte aus der Vorrunde werden mitgenommen. Für den Fall, dass nicht alle Plätze belegt sind, verringern sich die Gruppenstärken.“
Um den Klassenverbleib spielen die Mannschaften, die in ihrer Vorrundengruppe die Plätze sieben bis elf bzw. zwölf belegt haben. Die gegen einen direkten Konkurrenten erzielten Punkte werden mitgenommen. Es entstehen vier Gruppen à sechs und zwei Gruppen à fünf Mannschaften. Erster und Zweiter jeder der sechs Gruppen verbleiben in der 3. Liga. „Auf freiwilliger Basis können die Mannschaften auf den Plätzen eins bis sechs der Vorrundengruppen um den Ligapokal spielen. Hier sind auch 2. Mannschaften teilnahmeberechtigt“, führt der DHB aus.

Die Staffel F mit der TuS II

Die TuS Metzingen II ist in der Staffel F beheimatet, dort spielen außerdem: HC Erlangen. HCD Gröbenzell, HSG Würm-Mitte, SV Allensbach, Frisch Auf Göppingen II, TS Herzogenaurach, TSV Haunstetten, TSV Heiningen, TSV Wolfschlugen, TV Nellingen und TuS Steißlingen.