Nach wenigen Minuten musste man das Schlimmste befürchten für die Frisch Auf-Frauen. Beim Gastgeber wollte nichts so recht funktionieren, bei der TuS klappte indes alles. Mit irrwitzigem Tempo setzte man sich bis zur siebten Minute auf 6:1 ab, blieb im ersten Abschnitt klar tonangebend, nahm ein 25:15-Polster mit in die Pause.

TuS lässt nach

Das war scheinbar zu weich, denn in der zweiten Hälfte ging es nicht mehr so richtig voran. Vorne wurde nicht mehr getroffen, hinten kassierte man Vermeidbares, weil die Abwehr nicht immer auf der Höhe des Geschehens war – und Göppingen viel stärker auftrat.

Frisch Auf holt immer weiter auf

Es brannte aber freilich nichts mehr an. Über 20:30 (41.) und 25:35 (52.) traf man sich am Ende beim 31:37. Klares Ding, hochverdient, am nächsten Freitag gegen Dortmund muss man aber noch etliche pinke Schippen draufpacken.
Marlene Zapf war mit 12/8 beste Torschützin seitens der TusSies, Bo van Wetering folgte mit sechs.