Ein Spiel, zwei Halbzeiten. Die TuS Metzingen lag kurz nach dem Seitenwechsel gegen den Buxtehuder SV mit 14:18 im Hintertreffen, weil einfach nichts so richtig klappen wollte. Nach einer 8:5-Führung (14.) ging die Ordnung verloren – hinten und vorne. Der Gast machte bedeutend weniger Fehler, führte deshalb berechtigt.

Nach der Pause wird alles besser

Und plötzlich rissen sich die Mädels in den pinken Trikots am Riemen, waren in der Abwehr präsent und ließen vorne nicht mehr so viel liegen. Katharina Pandza leistete mit ihrer Kapitänin Marlene Zapf wertvolle Aufholarbeit, ehe es nach einem Doppelschlag von Tamara Haggerty vom Kreis 21:21 stand (39.). Als Marlene Zapf ein Doppel auspackte zum 30:27 (54.), sah es plötzlich sehr gut aus für die Seriensiegerinnen.

Offene Deckung schmeckt Pandza

Buxtehude ließ sich aber nicht abschütteln, agierte in den letzten Minuten mit einer offenen Deckung – ganz nach dem Geschmack von Katarina Pandza. Die junge Österreicherin markierte die Treffer Nummer 31, 32 und 33. Der tapfere Buxtehuder SV blieb bei 31 hängen.

Tore für die TusSies

Zapf (9/1), Pandza (8), van Wetering (4), Degenhardt (3), Weigel (1), Brons Petersen (6/3), Haggerty (2).