Tischtennis Eine Revanche muss her

Natalia Kaluzna muss mit dem TSV Betzingen gegen Kaiserslautern ran.
Natalia Kaluzna muss mit dem TSV Betzingen gegen Kaiserslautern ran. © Foto: Foto Axel Grundler
Betzingen / swp 22.02.2018

Am Sonntag um 10.30 Uhr erwartet der TSV Betzingen die TSG Kaiserslautern. Die besondere Bedeutung ist, dass die Betzingerinnen beim 7:7 den einzigen Punktverlust in der Vorrunde hinnehmen mussten, dass Alexandra Schankula ihre einzige Niederlage kassierte und die Tatsache, dass Schankula wegen ihrer Schwangerschaft in dieser Saison zum letzten Mal ihr Team unterstützen kann.

Kaiserslautern stellt als Klassenneuling ein Topteam, angeführt von den beiden Slowakinnen Tatiana Bakaiova und Simona Horvatova. Der 19-jährigen Horvatova gelang in der Vorrunde ein 18:16, 11:7, 14:12-Sieg gegen Alexandra Schankula, die zwei Jahre lang in der Regionalliga ungeschlagen war.

Trotz Schwangerschaft brennt Alexandra Schankula auf Revanche. Eine ebenso hohe Hürde stellt sich mit Bakaiova. Von Betzingens Livia Drotarova sind Horvatova und Bakaiova kaum zu gefährden.

Am hinteren Paarkreuz tritt Kaiserslautern mit zwei Jugendlichen an: Die Luxemburgerin Larissa Gales ist 17 Jahre jung und Jana Porten gerade mal 15 Jahre alt. Gegen beide müssen Natalia Kaluzna und Jennifer Käshammer diesmal positiv abschneiden, wenn der TSV am Ende als Sieger von den Tischen gehen will und weiterhin auf Meisterkurs bleiben will.

Hochklassig und spannend

In der Vorrunde startete der TSV Betzingen in den Doppeln mit zwei Siegen und erreichte trotzdem nur ein 7:7. Es wird in der Sporthalle also von Beginn an hochklassig und spannend sein. Auch für die Fans ein Höhepunkt der Saison.

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