Königsbronn Ski nordisch: Zwei erste Plätze in der Kombination

Weite Sprünge gab es in Königsbronn zu sehen.
Weite Sprünge gab es in Königsbronn zu sehen. © Foto: Rudi Weber
Königsbronn / pm 16.07.2018
Bei der VR-Talentiade in Königsbronn konnten die Lokalmatadore mit guten Ergebnissen überzeugen.

Starke Ergebnisse lieferten die Königsbronner Skispringer beim Heimwettkampf um die VR-Talentiade im Springen und der Nordischen Kombination. So konnte die Jüngste der Königsbronner Mannschaft, Fiona Schwander aus Schnaitheim, an ihre Erfolge der letzten Wochen anknüpfen und sprang mit 11,5 und 12,5 Metern auf das oberste Siegerpodest. Den ersten Platz verteidigte sie beim Crosslauf der Sommerkombination mit einer Laufzeit von 3,39 min über einen Kilometer.

Bei der Sommerkombination wird wie im Winter bei der Nordischen Kombination nach der Gundersen-Methode gestartet. Die Punktabstände werden nach dem Springen in Zeitabstände umgerechnet. Nach diesen wird der jeweilige Lauf gestartet.

Auch Fiona Schwanders Teamkamerad, Jonas Hempler (Steinheim), konnte sich in der offenen Klasse männlich mit Weiten von 16,5 und 18,0 m Platz eins im Springen sichern. Mit einer Laufzeit von 6,38 min über zwei Kilometer lief er seinen Vorsprung auch sicher ins Ziel. Er sicherte sich auch den Wanderpokal für den besten Starter des Skiclubs Königsbronn mit der zweithöchsten Gesamtnote aller Teilnehmer (219,5 Punkte).

Trainer wird zum Vorbild

Später wurde dann noch das Sommerskispringen auf der K-35-Meter-Schanze ausgetragen, wobei insgesamt 33 Starter aus dem gesamten schwäbischen Raum am Start waren. Annika Streit (Ochsenberg) sprang hier in der Mädchenklasse S 12/13 mit 26 und 26,5 m auf Rang drei. Benjamin Bücheler (Zang) gelang in der stark besetzten Bubenklasse der S 12/13 mit 30 und 30,5 Metern ein sechster Rang und Jonas Hempler, der zuvor auf der K-16-Meter-Schanze souverän gewonnen hatte, beendete diese Klasse mit 26,5 und 28 Metern als Zehnter.

Larissa Bäurle (Ochsenberg) belegte in der Mädchenklasse der S 14/15 den dritten Rang (zweimal auf 27 Meter). In der Herrenklasse ging Jungtrainer Valentin Großmann an den Start. Er wurde mit 36 und 36,5 Metern Erster.

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