Giengen Schnelle Paar-Läufer im TSG-Stadion

Giengen / Matthias Ostertag 21.07.2018
Beim Teamlauf in Giengen schaffte die schnellsten Duos in einer Stunde elf Runden.

Eine Stunde Zeit, 1,7 Kilometer Laufstrecke, das Ganze immer im Wechsel: Auch bei der vierten Auflage des Teamlaufs konnte die die TSG Giengen auf dem Schießberg insgesamt 77 Läuferpaare begrüßen. Man sei sehr zufrieden mit der Resonanz, sagt Regina Rettenberger von der TSG, die in der Organisation des Laufs die Verantwortung trägt. Aufgrund von Parallelveranstaltungen sei die Resonanz mehr als zufriedenstellend, allenfalls bei den Schülerteams ist noch etwas Luft nach oben. Denn bei den Jahrgängen 2003 und jünger gab es nur acht Paare, vier weibliche, ein männliches und ein Mixed-Team. Dieses bildeten in diesem Jahr Quentin und Leila Jung, das Team „Brüderchen und Schwesterchen“, das gemeinsam neun Runden lief. Flott unterwegs waren auch die Schülerinnen Elin Burkhardt und Mona Mateos Romero (2 Musketiere) bei gleicher Rundenanzahl.

Mehrere Teams legten elf Runden zurück. Am schnellsten unterwegs war einmal mehr das Siegerteam aus dem Vorjahr, „Lauffsport Gruszka“ – wenn auch heuer in anderer Besetzung: statt Raphael Heilmann, der in einem Mixedteam mit Katja Wottle an den Start ging, schaffte es Nico Damrat dieses Mal mit Bernhard Sander, den Vorjahreserfolg zu wiederholen.

Drei Teams schaffen elf Runden

Insgesamt schafften drei Teams die elf Runden, darunter als Zweitplatzierte die beiden für die TSG Giengen startenden Sascha Bass und Max Feinauer, das Team „Ultimative Adventure“. Rang drei ging an „Die Füchse“, Maxim Fuchs und Lisa Thaler, das als einziges Mixedteam die elf Runden schaffte. Weitere acht Paare konnten die Rundstrecke zehn Mal passieren, die jüngsten waren Linus Benz (2004) und Reto Haas (2002), „Linus & Reto“, von der TSG Giengen.

Bei den reinen Frauenteams ragten die „MaiKa runners“, Maike Alt und Annika Renner, heraus, die auf neun Runden kamen und nur knapp eine weiteren Rundlauf verpassten. Den beiden dicht auf den Fersen waren die „Running Minis“, Stefanie Lanzinger und Julia Ruf, mit ebenfalls neun Runden.

Bei den Generationenstaffeln (es müssen sich ein Schüler Jahrgang 2003 oder jünger und ein Erwachsener zusammentun, zusätzlich muss es einen Altersunterschied von mindestens 20 Jahren geben) siegten „Die Sauermänner“, Pepe (Jahrgang 2003) und Frank Sauermann (1971/neun Runden), gefolgt vom Team „Raab II“, Jochen (1981) und Samuel Raab (2009) und gleicher Rundenzahl.

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