Heidenheim / Thomas Jentscher Beim Fechtertag in Ditzingen ging es auch um die Fusion der Verbände und die neue Einteilung der Jugendklassen.

Beim Fechtertag des Württembergischen Fechterbundes (WFB) in Ditzingen wurde Präsident Ulrich von Buch für zwei weitere Jahre in seinem Amt bestätigt. Auch der Heidenheimer SB ist im Präsidium vertreten. Als Vizepräsident Leistungssport trat Rainer Schünke die Nachfolge seiner Vereinskameradin Melinda Kövecs an. Zudem ist Simone Frey weiterhin Vizepräsidentin Breitensport.

Ein wichtiges Thema für die Fechter bleibt die Fusion der drei Verbände im Land. Württemberg und Nordbaden sind auf einem guten Weg, richten schon seit einiger Zeit gemeinsame Meisterschaften aus, allerdings müssen noch einige formale Dinge geregelt, Satzungen und Sportordnungen überarbeitet werden. Südbaden sperre sich dagegen weiterhin komplett gegen einen gemeinsamen Landesverband.

Nahezu einstimmig wurden die Änderungen in der Sportordnung angenommen, was die Altersklassen betrifft, schließt sich der WFB dem Deutschen Fechterbund an. Ab der Saison 2019/20 gibt es statt Schülerjahrgängen, B- und A-Jugend dann U11, U13, U15 und U17. Die Junioren starten als U20, die Aktiven werden dann als Senioren bezeichnet und die Senioren (Ü40) als Veteranen.