Streik Happy-End: Fechterinnen flogen nach China

Die deutschen Degendamen (von links) Alexandra Ndolo (Leverkusen), Monika Sozanska (Leipzig), Britta Heidemann (Leverkusen) und Ricarda Multerer (HSB).
Die deutschen Degendamen (von links) Alexandra Ndolo (Leverkusen), Monika Sozanska (Leipzig), Britta Heidemann (Leverkusen) und Ricarda Multerer (HSB).
STEFANIE KIRSAMER 10.11.2015
Fliegen sie oder fliegen sie nicht, lautete am Montag die Frage, nachdem der Streik der Lufthansa auch die deutschen Degenfechterinnen um die Heidenheimerin Ricarda Multerer, die zum Weltcup nach China wollten, betroffen hatte. Die Antwort: sie flogen.

Vom Streik bei der Lufthansa waren auch die deutschen Degenfechterinnen um die Heidenheimerin Ricarda Multerer betroffen. Nach kurzem Bangen am Montag (wir berichteten), konnte die Equipe am Dienstag trotz Streik – und dank einer Umbuchung – nach China fliegen. Dort werden die Degenfechterinnen am Freitag in der Stadt Xuzhou, um die Qualifikation für Olympia 2016 in Brasilien kämpfen.