Sonstige Sportarten / pm Die SG Volley Alb kann noch den Relegationsplatz erreichen. Am Samstag geht's gegen Fellbach III.

Aufgeben gibt's nicht: Noch kann die SG Volley Alb, die momentan Schlusslicht der Oberliga ist, den drittletzten Platz erreichen, der zur Abstiegs-Relegation berechtigen würde. Voraussetzung dafür ist aber ein Drei-Punkte-Sieg am Samstag gegen den Tabellenfünften SV Fellbach III (Lindenhalle). Danach müssen die Älbler noch gegen zwei direkte Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt antreten, nämlich Remshalden und Ulm.

Die Gäste sind erst aufgestiegen, hatten Startschwierigkeiten, sind aber im Laufe der Saison immer stabiler geworden. Das zeigen die letzten überzeugenden Ergebnisse. Fellbach könnte zudem noch auf den drittletzten Rang abrutschen.

Auf der anderen Seite hat die SG Volley Alb nach dem Zwischenhoch mit drei Siegen gegen starke Gegner wieder einen Rückschlag hinnehmen müssen. Die Verletzung des wiedererstarkten Mittelblockers Daniel Schwarz wiegt schwer, auch wenn Fabian Dietz als Partner von Schwarz kaum zu bremsen ist. Adam Peller steht noch nicht so zur Verfügung, wie es sich das Trainerduo Bär/Fennell wünschen würde, außerdem konnten nicht alle Spieler voll trainieren. So müssen es die Spieler aus der A-Jugend richten.

Auswärts gefordert sind dagegen die Landesliga-Volleyballerinnen der SG Volley Alb, die am Samstag in Ebersbach/Fils antreten (15 Uhr). Beide Mannschaften kennen sich noch gut aus der Bezirksliga. Als Tabellenfünfter sind die Gäste noch nicht gerettet und wollen ein Abrutschen auf den Abstiegs-Relegationsplatz möglichst verhindern.