Handball 25 Gegentore als Limit

Die TSG-Handballerinnen um Hanna Barth wollen sich gegen Wangen behaupten.
Die TSG-Handballerinnen um Hanna Barth wollen sich gegen Wangen behaupten. © Foto: sb
Schnaitheim / Thomas Grüninger 11.01.2019
Die TSG Schnaitheim hat morgen Wangen zu Gast.

„Wenn wir eine Chance haben wollen, dann sollten wir nicht mehr als 25 Gegentore bekommen“, sagt Trainer Thomas Feil vor dem Duell der TSG Schnaitheim am Sonntag (15 Uhr, Ballspielhalle) gegen die MTG Wangen. Mit einem Sieg über den Landesliga-Dritten würden die Schnaitheimerinnen auf Platz vier vorrücken und hätten dann nur noch einen Zähler Rückstand auf den morgigen Gast. Eine Platzierung zwischen drei und fünf ist auch Feils Ziel fürs Saisonende.

Seit 2. Januar wird bei der TSG wieder trainiert. Nur Marion Paus muss wegen anhaltender Knieprobleme momentan pausieren und wird wohl länger ausfallen. Das Hinspiel in Wangen verloren die Schnaitheimerinnen mit 23:26. Acht geben müssen sie auf zwei starke Rükraumspielerinnen, die man „offensiv attackieren“ will.

Um schnell wieder den Rhythmus zu finden, wird die TSG unter der Woche noch ein Trainingsspiel gegen Günzburg bestreiten. Am kommenden Freitag steht dann das Bezirkspokalspiel bei der HSG Oberkochen/Königsbronn an (20.30 Uhr).

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