Heiningen / ksis

Nach der 14:19-Niederlage bei der SG Heidelsheim/Helmsheim gab es im Lager der Heininger Oberliga-Handballerinnen vor der morgigen Partie gegen den VfL Waiblingen II den einen oder anderen Klärungsbedarf. Nichts Dramatisches, denn die Mannschaft liegt weit über dem Soll und befindet sich immer noch auf einem vorderen Tabellenrang, aber nur 14 erzielte Tore warfen dann doch Fragen nach den Ursachen auf. Eine dieser Ursachen konnte schnell benannt und gelöst werden: der Krankenstand. Die Erkältungswelle scheint abgeklungen und die einwöchige Spielpause konnte zu Regeneration genutzt werden.

Denn mit der Zweitliga-Reserve des VfL Waiblingen gastiert ein unangenehmer Gegner in der Voralbhalle. Die Gäste  sind zwar Tabellenschlusslicht, dürfen aber dennoch nicht unterschätzt werden. Das war schon im Hinspiel zu sehen. Dort konnten die TSV-Handballerinnen zwar mit einem 22:23 beide Punkte mit nach Hause nehmen, tat sich aber doch über weite Strecken des Spiels schwer. Man ist also auf Heininger Seite vorgewarnt und geht entsprechend vorbereitet in diese Partie. ksis