Diesmal nimmt es Veranstalter TG Geislingen mit dem Internationalen Meeting wörtlich. Von den neun Stabhochspringern, die am Samstag in einer Woche in der Fußgängerzone starten, kommen sechs aus dem Ausland.

Der Hallenweltmeister von 2014 ist das Aushängeschild

Einer aus dem Sextett versprüht einen Hauch von Weltklasse. Konstadinos Filippidis hat schon 5,91 Meter übersprungen. Das ist zwar schon vier Jahre her, internationale Spitze verkörpert der 32-jährige Grieche aber immer noch. Der Hallenweltmeister von 2014, Olympiasechste von 2012 und -Siebte von 2016 hat in dieser Saison schon 5,72 Meter übersprungen und ist das Aushängeschild eines Feldes, das sich wieder mal sehen lassen kann.

Deutsche Springer sind schwer zu kriegen

Den großen Favoriten ärgern wollen die Franzosen Matthieu Collet und Stanley Joseph sowie der Lette Mareks Arents, Sieger von 2017. Die ausländischen Springer dominieren auch quantitativ, das war so gar nicht geplant. Meeting-Organisator Walter Straub hätte gerne einige deutsche Spitzenspringer verpflichtet. Das gestaltete sich aber als schwierig bis unmöglich.

Den vollständigen Artikel lesen Sie morgen, 28. August, in der GEISLINGER ZEITUNG