Hindernislauf Sparda-Team gewinnt im Schlamm

Weißenburg / Rolf Bayha 25.08.2018

Bei der fünfteiligen bayerischen Hindernis-Lauf-Serie „Ratsrunners“ in Weißenburg in Mittelfranken war das Sparda-Team Rechberghausen mit einem Trio am Start, um sich auf den eigenen 24-Stunden-Benefizlauf am letzten September-Wochenende vorzubereiten, der zum zweiten Mal als OCR-Rennen (Obstacle Course Racing) durchgeführt wird.

Die Mannschaft mit Thomas Böhringer, Arnd Meier und Daniel Fodor feierte auf der 18 Kilometer-Distanz mit einem 25-Sekunden-Vorsprung einen knappen Sieg unter 18 Teams vor den OCR-Spezialisten des Fat Raccoon Racing Teams aus Frankfurt und ist zuversichtlich, auch am 30. September in Podestnähe landen zu können. Das Trio musste in Weißenburg zweimal eine anspruchsvolle Neun-Kilometer- Runde mit Hindernissen verschiedenster Art bewältigen. So waren zwei Bachläufe und mehrere Cross-Einheiten im Wald zu durchlaufen, Kiesgruben, Schotterberge, Lkws zu durchklettern, Schmutz- und Wassercontainer zu durchspringen und Heuballen zu überklettern. Wie in Uhingen waren einige Hindernisse in der City aufgebaut und zogen begeisterte Zuschauer an die Strecke. In der Einzelwertung landeten die drei Sparda-Athleten in der erweiterten Spitze. Hinter dem OCR-Top-Läufer Robin Siegel und weiteren Spezialisten nahmen Thomas Böhringer nach 1:30:49 Stunden den fünften, Daniel Fodor (1:31:57) den sechsten und Arnd Meier (1:36:26) den zehnten Platz unter 60 Startern ein.

Böhringer und Meier hatten zudem in der Serie in Bühlertann, Augsburg, Goldbach und Walldorf mitgemischt und ernteten am Ende den vierten und sechsten Platz. Rolf Bayha 

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