Geislingen / Von Thomas Friedrich Mit einer überzeugenden Vorstellung tütet der TV Altenstadt am letzten Spieltag die Meisterschaft ein. Nach dem 36:23 gegen Feldkirch geht die große Sause los.

Erst eineinhalb Minuten vor dem Schlusspfiff trauten sich die Altenstädter, ihre Meister-Trikots auszupacken und überzustreifen. Zu dem Zeitpunkt stand der Aufstieg in die Württembergliga längst fest.  Mit einer meisterlichen Vorstellung hatten die TVA-Handballer jegliche Zweifel schon vor der Halbzeit weggewischt. 19:7 führte der TVA zur Pause, da wäre die Zeit für den Wechsel der Oberbekleidung bereits reif gewesen.

Mannschaft vollkommen fokussiert

Trainer Andreas Frey hatte es vorher gewusst und vor dem Anpfiff keinerlei Bedenken. Nach dem vergebenen ersten Matchball in Kirchheim erlebte er die Seinen im Training „dermaßen fokussiert“, dass er trotz der Niederlage der Vorwoche „als Psychologe gar nicht gefordert“ war.  Die Mannschaft wollte das Versäumte „unbedingt nachholen“ und sich nicht vorwerfen lassen, „zu dumm zum Aufstieg“ gewesen zu sein. Zudem hatte Frey wenig Gegenwehr eingeplant. Die Gäste erfüllten die Erwartungen, blieben 60 Minuten lang ohne Zeitstrafen staunende Betrachter Altenstädter Handballkunst.

Bier- und Sektdusche für den Trainer

Die ersten Pils- und Sektflaschen wurden schön fünf Minuten nach Abpfiff geöffnet. Der Trainer bekam den Alkohol erst mal äußerlich ab. nach der Bier- und Sektdusche begann die Meistersause.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Sonderseite zum TVA-Aufstieg morgen, 15. April, in der GEISLINGER ZEITUNG