Leichtathletik Logenplatz an der Berliner Sprunggrube

Berlin / rb 21.08.2018

Durch Carsten Hördemann vom TGV Holzhausen und Roland Zweifel vom TSV Bad Boll war der Leichtathletikkreis Göppingen mit zwei Kampfrichtern bei der Europameisterschaft in Berlin vertreten.

Während Roland Zweifel (Foto oben) als „Marshall Innenraumkontrolle“ im Bereich des „Callrooms“ eingesetzt war und die Bewegungen der Athleten beim Gang in den Innenraum des Olympiastadions durch das große Tor koordinierte, stand Carsten Hördemann (Foto unten) an der Grube beim Weit- und beim Dreisprung als Obmann immer wieder  im Rampenlicht, denn er zeigte mit einer roten oder weißen Fahne jeweils die Gültigkeit der Sprungversuche an.

Hördemann, den es aus beruflichen Gründen vor neun Monaten von Dortmund nach Faurndau verschlagen hatte, ist seit 2005 Kampfrichter im Deutschen Leichtathletikverband und hat 2016 die Prüfung zum NTO (Nationaler Technischer Offizieller) erfolgreich abgelegt, womit der 29-Jährige die höchste nationale Ausbildungsstufe für Kampfrichter erreicht hat und noch viele internationale Wettbewerbe begleiten wird.

Roland Zweifel, ebenfalls im Jahre 2005 mit der Kampfrichter-Lizenz ausgestattet, hat vor zehn Jahren im Vorstand des Leichtathletikkreises die Funktion des Kampfrichterwarts übernommen und zeichnet für die Ausbildung und den Einsatz der Kampfrichter in den Kreisvereinen verantwortlich. rb

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