Nach dem desaströsen 0:3 in Düsseldorf steht Trainer Markus Weinzierl beim abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart dicht vor dem Rauswurf. Am Montag bekam er eine Galgenfrist bis zum Spiel am kommenden Samstag gegen RB Leipzig.

Eher ein Problem von oben

Der Hausener Jochen Baumeister, Vorsitzender des Fanclubs Oberes Filstal, sieht beim VfB „eher ein Problem von oben“. Ex-Profi Werner Gass würde Weinzierl am liebsten sofort entlassen. Wie soll ein Trainer, der von 14 Spielen zehn verloren hat, „den Hebel umlegen?“, fragt Gass. Als Trainer-Wunschkandidaten haben Gass und Baumeister zwei Geislinger. Jürgen Klinsmann oder Markus Gisdol.

Reschke soll als erster gehen

Noch dringenderen Handlungsbedarf sieht Gass, da ist er sich mit Baumeister einig, in einer anderen Personalie. Sportvorstand Michael Reschke müsse als erster seinen Hut nehmen. Der habe schließlich die Mannschaft zusammengestellt, nicht Weinzierl. Reschke, zürnt der Geislinger, habe „45 Millionen rausgehauen für Spieler, die keiner kennt.“

Den kompletten Artikel lesen Sie morgen, 12. Februar, in der GEISLINGER ZEITUNG.

Das könnte dich auch interessieren:

Kreis Göppingen