Handball HSG mit neuem Schwung

Auf Reisen: Fabian Schneider und die HSG.
Auf Reisen: Fabian Schneider und die HSG. © Foto: Cornelius Nickisch
Winzingen / dh 10.11.2018

Es war endlich mal wieder ein überzeugender Auftritt von der HSG Winzingen/ Wißgoldingen/ Donzdorf am vergangenen Samstag gegen den HV RW Laupheim. Genau an diesen wollen Rudi Rascher und seine Mannschaft heute anknüpfen, wenn man beim TV Gerhausen zu Gast ist. Es ist ein weiterer Gegner auf Augenhöhe, der direkt hinter der HSG in der Tabelle steht und den Nico Heilig und Co unbedingt auf Distanz halten wollen. Anpfiff in der Dieter-Baumann-Sporthalle in Blaubeuren ist um 20 Uhr.

Gerhausen ist mit 8:10 Punkten Neunter der Württembergliga und hat dabei alle seine Heimspiele gewonnen. Vor allem der doppelte Punktgewinn gegen Deizisau sticht dabei heraus und unterstreicht die Heimstärke der Mannschaft um die Goalgetter Daniel Bux und Jannis Brinz. Diese beiden sind es, auf die es im Spiel des Turnvereins ein besonderes Augenmerk zu legen gilt. Brinz auf der linken und Bux auf der rechten Rückraumseite sind immer für zehn und mehr Tore gut und haben dies beide in dieser Saison mehr als einmal bewiesen. Hinzu kommt eine aggressive Abwehr, die in Bewegung gebracht werden muss, um die nötigen Lücken zu reißen. Nach zwei Auswärtsniederlagen in Folge werden die Gastgeber alles in die Waagschale werfen, um ihre weiße Heimweste zu wahren und ihr Punktekonto auszugleichen.

Auf Seiten der HSG ist man nach dem letzten Wochenende wieder besserer Laune und hofft, den Schwung des deutlichen Heimsieges mit nach Blaubeuren nehmen zu können. Es sind bis auf Basti Ambrosch alle Mann an Bord. Auch der letzte Woche privat verhinderte Kim Schmid kehrt zurück ins Team und wird seinen Trainern im Rückraum weitere Optionen bieten. Ziel der HSG Winzingen/Wißgoldingen/Donzdorf ist es wiederum, aus einer stabilen Abwehr einfache Tore im schnellen Umschaltspiel zu erzielen und den Gegner dadurch ständig unter Druck zu setzen. Außerdem wollen die Trainer Rascher und Bühler das Spiel im Positionsangriff wieder variabel gestalten und setzen  erneut auf viel Bewegung im Spiel Sechs gegen Sechs. dh

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