Andreas Frey (43) hat den TV Altenstadt in seinem zweiten Jahr als Trainer zum Aufstieg in die Württembergliga geführt. Nach Ende der Vorrunde dümpeln die Seinen mit 5:23 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Die Formkurve zeigte zuletzt deutlich nach oben, daraus schöpft Frey Zuversicht für die geplante Aufholjagd im neuen Jahr.

Schaut man nur auf Punktekonto und Tabellenplatz, dann drängt sich der Verdacht auf, die neue Liga könnte eine Nummer zu groß sein für den TVA.

Wir haben, wenn man es genau nimmt, nur ein richtig schlechtes Spiel gemacht. Am Anfang wurden wir unterschätzt, da haben wir unsere beiden Siege geholt. Der Tiefpunkt war dann das Heimspiel gegen Fridingen/Mühlheim, das war aber gleichzeitig auch eine Art Wendepunkt.

Inwiefern?

Jeder hat im Vorfeld darüber fabuliert, dass wir dieses Spiel gegen den damaligen Tabellenletzten gewinnen müssen. Nach der schwachen Leistung und der Niederlage haben wir uns zusammengesetzt und uns eingeschworen, dass es nur mit höchstem Einsatz geht und alle zusammenstehen müssen.

Danach holte Ihr Team nur noch einen Zähler.

Ja, aber wird haben uns ganz anders präsentiert. Gegen Mannschaften, die zuvor noch eine Nummer zu groß gewesen wären, haben wir auf Augenhöhe gespielt – wenn nicht sogar noch ein bisschen höher.

Das vollständige Interview lesen Sie morgen, 20. Dezember, in der GEISLINGER ZEITUNG