Geislingen/Kaiserslautern / Von Thomas Friedrich  Uhr
Derehemalige Geislinger Andreas Buck dementiert Gerüchte, beim Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern unmittelbar vor der Berufung zum Geschäftsführer zu stehen.

Am Sonntagabend verbreitete das Fachmagazin kicker in seiner Online-Ausgabe, Geschäftsführer Martin Bader stehe beim Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern unmittelbar vor der Ablösung. Nachfolger solle der ehemalige Geislinger Andreas Buck werden, erst seit Februar diesen Jahres einer von zwei ehrenamtlichen Vorständen des pfälzischen Traditionsvereins. Gestern waren alle FCK-Verantwortlichen bemüht, die Wogen zu glätten.

Beirat prüft verschiedene Optionen

Baders Vertrag läuft bis Jahresende, am 30. Juni greift eine beidseitige Option zur vorzeitigen Trennung. Der Beirat „beschäftigt sich derzeit mit der Vertragssituation“ und „prüft verschiedene Optionen“, beschwichtigt Buck. Bislang zumindest sei keinerlei Beschluss zur Entlassung Baders getroffen, erklärt der langjährige Geislinger, der als Profi mit dem VfB Stuttgart und mit dem 1. FC Kaiserslautern Deutscher Meister wurde.

Die Lage des Vereins ist besser als sie aussieht

Immer wieder gerät der FCK in die Schlagzeilen, wird von internen Querelen im Aufsichtsrat sowie zwischen diesem und der Geschäftsführung berichtet.  Buck findet, die Lage wirke „nach außen schlechter als sie ist“. Es gelte nur einen Maulwurf auszusortieren, dann herrsche Ruhe im Verein.

Den vollständigen Artikel lesen Sie morgen, 30. April, in der GEISLINGER ZEITUNG