Am 13. Januar war die Handball-Welt noch in Ordnung. Die FSG Donzdorf/Geislingen II stand auf Platz eins der Frauen-Bezirksliga. Die Mannschaft schien auf gutem Weg, sich als Meister direkt für die Landesliga zu qualifizieren und nicht vom durch einen taktischen Kniff erworbenen Startrecht Gebrauch machen zu müssen.

Die FSG darf kommende Saison in der Landesliga spielen

Der Sportliche Leiter Jochen Schreitmüller hatte die erste Mannschaft wegen extremen Personalmangels aus der Württembergliga zurückgezogen – erst nach Ende der Meldefrist. Dadurch stand die FSG schon vor dem Saisonstart als erster Absteiger fest und spielt dadurch kommende Runde eine Klasse tiefer in der Landesliga.

Die Gründe der sportlichen Talfahrt sollen vorübergehender Natur sein

Seit dem Unentschieden in Aalen/Wasseralfingen hat die FSG in der Bezirksliga keinen Punkt mehr geholt. Zwei Monate und fünf Niederlagen später stellt sich für den Außenstehenden die Frage, ob Donzdorf/Geislingen mit dieser Mannschaft überhaupt in die Landesliga will. Und wenn ja, wie sie dort bestehen soll. Alles gut, beruhigt Schreitmüller und liefert eine schlüssige Erklärung für den Absturz sowie eine Prognose über dessen Ende.

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