Geislingen / Von Thomas Friedrich Nach der Aufstiegsfeier beginnt für die Verantwortlichen beim TV Altenstadt die Vorbereitung auf die Württembergliga. Auf dem Wunschzettel ganz oben steht ein Linkshänder.

Die Meistersause war „lang und ausgiebig“, berichtet Trainer Andreas Frey. Er hat die Freude seiner Schützlinge „sehr genossen“ und sich dennoch schon gegen viertel nach eins verabschiedet, weil „diejenigen feiern sollen, die es erreicht haben“. Seinen Anteil am Triumph redet er klein, dabei gilt Frey als der Architekt des Aufstiegs.

Siegquote wird künftig drastisch sinken

Seit seinem Wechsel von der SG Kuchen-Gingen im Sommer 2017 haben die Altenstädter „mehr als drei Viertel aller Spiele gewonnen“, erinnert Frey. Jetzt beginnt eine andere Zeitrechnung. In der Württembergliga dürfte die Siegquote drastisch zurückgehen. „Daran muss man sich erst gewöhnen“, sagt Frey.

Frey will Unwucht im Kader korrigieren

Der Trainer und der Sportliche Leiter Uwe Glöckler sind auf Spielersuche. Frey will eine Unwucht im Kader korrigieren. Der TVA holte die Landesliga-Meisterschaft ohne Linkshänder auf dem Feld. Die einzigen Altenstädter, die ihre Linke als die starke Hand bezeichnen, sind Trainer Frey und Torwart Martin Heer.

Den vollständigen Artikel lesen Sie morgen, 16. April, in der GEISLINGER ZEITUNG

Daten zum Aufstieg des TV Altenstadt

42 Punkte. Von allen Teams in den drei Landesligastaffeln holte nur Weinstadt als Meister der Staffel 1 mit 49 mehr Zähler als der TVA.

612 Gegentore. Keine andere Abwehr in den drei Staffeln ließ sich seltener überwinden als die des TVA. Die zweitwenigsten Gegentore kassierte Staffel-2-Meister Albstadt (629).

714 Treffer. Bei den geschossenen Toren  belegt der TVA unter allen 42 Landesligisten Platz 22.