Fußball Titelaspirant besucht den SV Frickenhofen

Die jüngsten Siege, wie hier beim 1:0 gegen den TSV Böbingen II, geben dem SV Frickenhofen Selbstvertrauen, es auch mit Gegnern wie Tabellenführer SV Hussenhofen aufnehmen zu können.
Die jüngsten Siege, wie hier beim 1:0 gegen den TSV Böbingen II, geben dem SV Frickenhofen Selbstvertrauen, es auch mit Gegnern wie Tabellenführer SV Hussenhofen aufnehmen zu können. © Foto: Michael Busse
Frickenhofen / Hans Buchhofer 01.12.2018

Der letzte Spieltag vor der Winterpause könnte in der Fußball-Kreisliga B2 Ostwürttemberg interessant werden. Tabellenführer SV Hussenhofen und der Zweite SV Lautern haben morgen keine leichten Aufgaben zu meistern. Lautern erwartet den SV Göggingen, der mit einem Sieg dicht an die Spitzenteams herankommen will. Gewinnt Lautern, dann wird es Göggingen schwer haben, dieses Ziel umzusetzen.

Der SV Hussenhofen gastiert beim SV Frickenhofen. Die Platzherren werden sich keinesfalls vor dem Titelaspiranten verstecken, denn die letzten Siege gaben der Mannschaft viel Selbstvertrauen. „Wir haben vor dem Topspiel vier Siege gefeiert, können auf fast alle Spieler zugreifen, unsere Truppe ist eingespielt und wir wollen einen Sieg erringen; das wäre ein optimaler Jahresabschluss“, sagt Spielleiter Florian Grau.

Die TSF können aufschließen

Den Gschwendern bietet sich die Chance, noch näher an das Spitzenduo heranzurücken. Die Aufgabe beim FC Schechingen II ist machbar. Gestärkt mit vier Siegen in Folge, fühlen sich die Gschwender in der Lage, ihren fünften Erfolg zu landen, obwohl der Gegner eine ausgeglichene Heimbilanz erzielen konnte. Vom Papier her sind die Gäste zu favorisieren, denn sie haben einen effektiveren Angriff und die drittbeste Abwehr der Liga.

Am kommenden Sonntag sind die Gschwender noch einmal im Einsatz. Sie erwarten dann den FC Eschach. Eschach spielt morgen in Bartholomä. Wenn sich die Gastgeber im Vergleich zum Spiel gegen den SV Frickenhofen am letzten Sonntag nicht steigern, dann folgt die nächste Pleite. Alle anderen Spiele haben mit den Entscheidungen in der Spitzengruppe nichts mehr zu tun.

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