Notizen vom 24. September 2015 aus Gaildorf und Umgebung

Auch der Handstand hilft nichts: Die RG Hall verliert erneut.
Auch der Handstand hilft nichts: Die RG Hall verliert erneut. © Foto: kö
SWP 24.09.2015

Heimspiel gegen Münster

Fußball - Für das Heimspiel des VfR Aalen gegen Preußen Münster (Samstag, 3. Oktober, 14 Uhr) ist der Vorverkauf angelaufen. Tickets sind erhältlich in Aalen (VfR-Fanshop, Beinstraße 25 und bei der Tourist-Information am Marktbrunnen), in Gmünd (Tourist- und Marketing GmbH) sowie in Gaildorf (bei der RUNDSCHAU, Grabenstraße 14). Online gibt es die Tickets unter www.vfr-aalen.de und per Telefon unter 01806/031921.

Wieder kein Sieg

Ringen - Die RG Hall/Wüstenrot unterlag in der Ringer-Landesliga gegen die KG Fachsenfeld/Dewangen mit 13:20. Zur Pause führte die RG mit 9:7 Punkten, der erste Sieg im dritten Landesliga-Kampf war greifbar. Vor dem letzten Kampf stand es 13:16 für Dewangen, Vadim Schischov hatte es in der Hand und seinen Gegner schon in der Bodenlage. Doch der schaffte es, sich aus der drohenden Schulterniederlage zu befreien und noch zu gewinnen.

Stadtlauf in Ilshofen

Leichtathletik - Am Samstag, 26. September, fällt der Startschuss zum 4. B+S-Stadtlauf in Ilshofen. Der Lauf für Kinder (ab Jahrgang 2006 und jünger) geht über 1000 m (Start: 14 Uhr). Für Schüler und Jugendliche (ab Jahrgang 2005 und älter) gibt es einen Lauf über 2000 m (Start: 14.30 Uhr). Die Aktiven laufen 10 km auf zwei Runden durch die Stadt und im Gelände. Auf Jogger, Neueinsteiger und Walker warten 5 km. Start ist um 15 Uhr am Ilshofener Torturm. Alle Läufer erhalten ein T-Shirt. Anmeldung und Startnummern-Ausgabe ist in der Großsporthalle. Nachmeldungen sind bis 30 Minuten vor dem Start möglich. Infos und Voranmeldung bei Rudi Fischer (Telefon 07904/8140, E-Mail R.A.Fischer@t-online.de und www.stadtlauf-ilshofen.de).

Auf Platz 23

Motorsport - Nach dem Erzberg-Rodeo startete der Bühlertanner Nico Schwingenschlögl beim Extrem-Enduro-Rennen in Belchatow (Polen). In einer aktiven Kohlemine mit riesigen Baggern und Förderbändern ging das Rennen über die Bühne. 800 Motorradfahrer starteten zum Qualifying. Schwingenschlögl musste als 700. auf eine ramponierte Strecke und kam auf Platz 19 - damit stand er in der ersten Startreihe, die so viele Fahrer wie bei keinem anderen Rennen weltweit hatte: 70. Im Rennen kämpften sich 700 Fahrer durch Kohle und Staub. Schwingenschlögl fuhr als zweitbester Deutscher auf Rang 23 - danach nahm sich Organisator und Extrem-Enduro-Weltmeister Taddy Blazusiak Zeit für ein Gespräch mit ihm.