Badminton Gschwender Badmintonjugend holt dreifach Gold in Rudersberg

Der Badminton-Nachwuchs der Turn- und Sportfreunde Gschwend hat sich beim letzten Ranglistenturnier gut geschlagen.
Der Badminton-Nachwuchs der Turn- und Sportfreunde Gschwend hat sich beim letzten Ranglistenturnier gut geschlagen. © Foto: Kevin Heinrich
Gschwend / Kevin Heinrich 13.11.2017
Die Turn- und Sportfreunde stehen beim letzten Ranglistenturnier in Rudersberg sechs Mal auf dem Podest.

Das dritte und damit letzte Badminton-Ranglistenturnier auf Regionalebene sorgte noch einmal für reichlich Edelmetall bei den Gschwender Spielern. Francisco Sandor (U11) holte sich in seiner Altersklasse Gold und spielte bei den Jungen in der Kategorie U13 sehr gut mit. Dort machte sein größerer Bruder Mark Sandor den Hattrick perfekt und siegte erneut souverän im Finale. Phillip Stranski zeigte trotz Trainingsrückstand sehr gute Ballwechsel und steigerte sich auf Rang 5.

Eine Klasse höher

Sina Mangold (U11) spielte ebenfalls eine Altersklasse höher mit und hätte sich beinahe den Turniersieg geschnappt. Trotz besserer Technik fehlte es allerdings noch ein wenig an souveränem Spiel, was dennoch zu einem guten dritten Platz führte. Für Josias Friesch (U15) ging es erneut ein paar Plätze nach oben. Durch taktisch kluges Spiel steigerte er sich auf Platz 6.

Sandra Schock (U15) und Pauline Schmidtkonz spielten in verschiedenen Gruppen der Altersklasse U17. Gegen die Siegerin des letzten Turniers unterlag Pauline Schmidtkonz leider, holte sich dafür aber als Gruppenzweite die restlichen Spiele und belegte am Ende des Turniers Platz 4.

Bei Sandra Schock platzte in Rudersberg endlich der Knoten. In einem sehr guten Spiel revanchierte sie sich für ihre letzte Niederlage und durfte mit einem breiten Grinsen ganz oben aufs Treppchen.

Knapp verloren

Bei den Mädchen U19 spielte sich Rebecca Dreier von den Turn- und Sportfreunden Gschwend souverän ins Finale, wo sie trotz guten Spiels leider ihrer jungen Gegnerin unterlag.  Für Josua Nunn lief es bei den Jungen U19 dieses Mal nicht so rund. Als Gruppendritter betrieb er maximale Schadensbegrenzung und gewann die restlichen beiden Spiele, was in einem siebten Platz resultierte. Niklas Ammon spielte als Gruppensieger um die Plätze eins bis drei. Dort war dann etwas die Luft raus und er musste sich letztendlich mit Bronze begnügen.

Nach den drei gespielten Regionalranglistenturnieren sind nun mindestens 13 der Gschwender Jugendlichen für die nächst höhere Ebene qualifiziert. Das erste Bezirksranglistenturnier findet kurz vor Weihnachten in Gerlingen statt.