Lauf Diesmal mit Chip: Rund 300 Starter beim 23. Gaildorfer Kocherlauf

Gaildorf / BU 07.05.2014
Beim 23. Kocherlauf des TSV Gaildorf gingen 279 Läufer an den Start. Rechnet man die Nordic Walker und die Bambini dazu, dann absolvierten mehr als 300 Läufer die jeweiligen Strecken. Erstmals wurden die Zeiten elektronisch gemessen.

Beim 23. Kocherlauf des TSV Gaildorf gingen 279 Läufer an den Start. Rechnet man die Nordic Walker und die Bambini dazu, dann absolvierten mehr als 300 Läufer die jeweiligen Strecken. Erstmals wurden die Zeiten elektronisch gemessen. Dazu trug jeder Läufer einen kleinen Chip, der im Ziel für die Anzeige der exakten Zeit sorgte und so die schnellen Ausdrucke der Ergebnislisten ermöglichte.

Wenige Minuten nach Einlauf des letzten Läufers konnte Stadionsprecher Udo Pätzold die Sieger mit deren Bestzeit bekannt geben. Vorbei sind also die Zeiten, in denen mit Stoppuhr per Hand die Zeiten gemessen wurden. Dabei hatte sich jedes Jahr eine Reihe kleinerer Fehler eingeschlichen.

Den Beginn des Kocherlaufs machten die 38 Schülerinnen mit ihrem Lauf über 2500 Meter. Begleitet von Guides auf dem Fahrrad gab es auf den Laufstrecken keine Überraschungen. Den Sieg holte sich Lea-Sophie Sauerteig vor Michelle Wahl. Aus dem Feld der 24 Schüler über diese Distanz passierte Patrick Lutz als Erster vor Yannis Sauerteig die Ziellinie. Die Zieleinlauflisten wurden in den einzelnen Altersgruppen gewertet - bei den Schülern von E bis A. Bei den aktiven Läufern gab es 13 Kategorien.

Höhepunkt waren wieder die Läufe über 5000 und 10.000 Meter - wegen Bauarbeiten in Münster musste der Halbmarathon diesmal ausfallen. Über 5000 Meter gewann Raphael Heilmann aus Untergröningen vor Andreas Mettler. Auch über 10 Kilometer gab es mit Matthias Schwarz einen souveränen Sieger.

In der Zwischenzeit durften die Bambini ran und absolvierten mit großem Eifer eine ganze Stadionrunde. Natürlich gab es dabei keine Wertung, sondern nur Sieger. Und auch die Nordic Walker machten sich über sechs Kilometer auf den Weg und erhielten dafür ihre verdienten Urkunden.

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