Streetball Mehr Körbe, mehr Teams, mehr Spaß

Konstantin Konstantinidis (links) und Felix Pfeifer beglückwünschen sich.
Konstantin Konstantinidis (links) und Felix Pfeifer beglückwünschen sich. © Foto: Patrick Huss
Ehingen / Patrick Huss 04.09.2018

Ein kleines Jubiläum feierte das Streetballturnier in Ehingen. Zum fünften Mal fand das von Felix Pfeifer und Konstantin Konstantinidis organisierte 3x3-Streetballturnier am Samstag auf dem Festplatz statt. Das Turnier erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit und war mit 20 Anmeldungen wieder ausgebucht.

„Wir freuen uns, dass das Turnier im nächsten Jahr auf einem neuen Court stattfinden kann“, kündigte Felix Pfeifer bei der Siegerehrung an. Denn, wie bereits berichtet, hat die Stadt Ehingen die Freigabe dafür gegeben, einen neuen Streetballplatz zu bauen. Dieser soll dann auch pünktlich zum Turnier im nächsten Jahr fertig sein. „Wir sind froh, dass die Zusammenarbeit mit der Stadt Ehingen und dem Jugendzentrum EGO so gut funktioniert“, sagt Felix Pfeifer. Die Stadt werde einen Bauplan erstellen. Dann gebe es im Herbst einen Termin und die beiden Turnierorganisatoren könnten dort ihre Wünsche hinsichtlich Aussehen, Ausstattung und Korbanlagen äußern.

Es sollen dann mehr Körbe installiert werden. Das Duo stellt sich sechs Stück vor. „Wir haben dadurch die Möglichkeit, das Turnier für mehr Mannschaften anzubieten“, freut sich Pfeifer. Das wäre dann auch der logische Schritt in der Weiterentwicklung des Turniers, denn: „Wir haben uns kontinuirlich weiterentwickelt“, sagt Felix Pfeifer, der neben der Organisation auch selbst noch in einem Team mitspielte.

Schönes Event für alle

War es zunächst ein reines Streetballturnier, ist von Jahr zu Jahr ein passendes Rahmenprogramm mit Kinderspielecke, DJ, Bewirtung, und Besuch der Zweitliga-basketballer vom Team Ehingen Urspring hinzugekommen. „Es hätten auch noch die Brakedancer auftreten sollen, aber sie mussten kurzfristig zu einem Festival und absagen“, erklärt der Organisator. „Wir waren in den fünf Jahren immer voll besetzt, teilweise sogar mit Warteliste, und sind sehr happy, dass das bisher so gut funktioniert hat“, blickt Pfeifer zurück. Er möchte auch in Zukunft auf „Fair Play“ setzen, sprich: Es gibt keine Schiedsrichter – die Teams regeln die Foulansage selbst untereinander. „Auffällig in diesem Jahr war, dass viele Teams dabei waren, die schon einmal mitgemacht hatten. Es waren bestimmt zwölf Teams“. Und da wäre es sicherlich noch schöner, wenn es im kommenden Jahr ein Wiedersehen mit noch mehr Gesichtern auf einem neuen Platz geben würde.

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