Kooperation Junge Bürger begeistert am Ball

Gesund bleiben mit Basketball: Nico Drmota (Manager Ehingen/Urspring), Merlin Opitz (Jugendtrainer), Markus Schirmer (AOK-Kundencenter-Leiter) und Ralf Eickmann (AOK Themenfeldmanager Gesundheitsförderung).
Gesund bleiben mit Basketball: Nico Drmota (Manager Ehingen/Urspring), Merlin Opitz (Jugendtrainer), Markus Schirmer (AOK-Kundencenter-Leiter) und Ralf Eickmann (AOK Themenfeldmanager Gesundheitsförderung). © Foto: Helen Weible
Ehingen / Helen Weible 06.10.2018

Es gibt in der Sportstadt Ehingen nicht nur die Basketball-Profis und den Urspringer Bundesliga-Nachwuchs. Es gibt auch genug Kinder und Jugendliche, die wollen den Ballsport mit Korb einfach kennenlernen, sich bewegen und ganz nebenbei ihre Gesundheit fördern.

Seit nunmehr beinahe zehn Jahren pflegen die Krankenkasse AOK (Bezirksdirektion Ulm-Biberach) und die hiesigen Basketballer deshalb einen Austausch und längst eine gute Partnerschaft. Zu den Projekten gehören seit ehedem integrierte Basketball-Stunden in den Grundschulen und die Kids Camps. Das nächste Kids Camp steigt jetzt wieder in den Herbstferien. Bis 12. Oktober kann man sich noch für das Trainingslager in der JVG-Halle vom 29. bis 31. Oktober anmelden.

Jüngst haben sich die Verantwortlichen darauf verständigt, die Partnerschaft auf drei weitere Jahre auszuweiten. Für Ralf Eickmann, bei der AOK zuständig für das Themenfeld Gesundheitsförderung, ist die Agenda „Basketball macht Schule“ eine Herzenssache. „Im Jahr erreichen wir so 1000 Kinder, die beim Basketball Spaß haben und sich persönlich weiterentwickeln“, sagt Eickmann. Einige Projekte laufen schon eine Weile, einige kommen jetzt dazu. Zur Basketball-AG in den Schulen in Allmendingen, Schelklingen und Urspring ist jetzt auch ein Gundschul-Cup geplant, eine Art Abschlussturnier am Ende des Schuljahres. Außerdem soll es neben den Trainigscamps auch ein Mini-Festival geben  – und die bereits stattgefundene Summerleague fortgesetzt werden. In den Sommerferien haben junge Talente aus der Region in der JVG-Halle gegeneinander gespielt. Neben Ulmern kamen auch Biberacher und Reutlinger. Diese zwanglose Liga hat Merlin Opitz ins Leben gerufen. Opitz hat als „Bufdi“ vor zwei Jahren angefangen und ist mittlerweile als Jugendtrainer angestellt. Im Austausch mit der Liga erstellt er ein Konzept, wie in der Breite weiter gefördert werden kann.

Hinter dem Slogan „Basketball macht Schule“, erklärt Eickmann, stecke nicht nur die bloße Präsenz eines Banners, sondern die entsprechende, finanzielle Unterstützung. Basketball-Manager Nico Drmota spricht von einem „sehr beachtlichen“ Sponsoring, das der Nachwuchsförderung zugute kommt.

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