Tischtennis Jugend forsch beim SC Berg

Richard Hammerschmidt (links) mit Vereinskollege Felix Bosler.
Richard Hammerschmidt (links) mit Vereinskollege Felix Bosler. © Foto: SC Berg
swp 06.10.2018

Beim Jugend-Top-10-Ranglistenturnier des Tischtennis-Bezirks Ulm haben sich die besten Mädchen und Jungen der Altersklassen U15 und U18 gemessen. Für den SC Berg waren insgesamt drei Mädchen und zwei Jungen am Start. Besonders erfolgreich war Richard Hammerschmidt, der den Turniersieg feierte.

Zusammen mit Felix Hoffmann hatte sich Hammerschmidt bei der U15 eigentlich keine Chance auf den Turniersieg ausgerechnet. Hammerschmidt startete mit Setzposition fünf, Hoffmann mit sieben. Überraschenderweise musste Hammerschmidt beim direkten Vergleich im ersten Spiel seinem Mannschaftskameraden zum 3:0-Sieg gratulieren.

Felix Hoffmann konnte im weiteren Turnierverlauf nur noch zwei weitere Spiele gewinnen und musste sechs überwiegend knappe Niederlagen einstecken. Am Ende bedeutete dies Platz sieben für ihn.

Richard Hammerschmidt dagegen fand nach der Auftaktniederlage seinen Rhythmus und spielte ein hervorragendes Turnier. Nach sieben Siegen in Folge traf er im letzten Spiel auf den an eins gesetzten Julian Prohaska. Da dieser zuvor schon zwei Spiele verloren hatte, reichte Hammerschmidt die hauchdünne 2:3-Niederlage gegen Prohaska zum hoch verdienten Turniersieg.

 Richard Hammerschmidt qualifizierte sich mit seinem Top-10-Sieg für die Schwerpunktrangliste. Dort spielen die besten Jungen U15 der Bezirke Ulm, Donau, Ostalb und Allgäu-Bodensee um die nächste Stufe zur Qualifikation für die Baden-Württembergische Jahrgangs-Einzelmeisterschaft.

Klara Dalheimer (eigentlich U11) und Anna Scheuing (eigentlich U12) waren die jüngsten Teilnehmerinnen bei den Mädchen U15. Da hier nur acht Spielerinnen anwesend waren, mussten die beiden nur sieben Spiele bestreiten. Mit jeweils zwei Siegen und fünf Niederlagen erreichten die beiden einen Achtungserfolg. Klara Dalheimer belegte Platz fünf vor Anna Scheuing auf dem sechsten Platz.

Emely Endlichhofer war als Nachrückerin für den Wettbewerb U18 nominiert. Die sechs anwesenden Gegnerinnen hatten alle eine zum Teil deutlich höhere Setzposition. Deshalb galt für die 15-jährige Nachwuchsspielerin des SC Berg die Devise „Dabei sein ist alles“. Sie spielte gutes Tischtennis, konnte aber kein Spiel gewinnen und belegte somit Platz sieben.

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