Tischtennis Zwei dicke Brocken in nur 21 Stunden

Ivonne Wagner steht für den TTC Bietigheim-Bissingen in den beiden Begegnungen gegen Fürstenfeldbruck und Offenburg voraussichtlich wieder an der Platte.
Ivonne Wagner steht für den TTC Bietigheim-Bissingen in den beiden Begegnungen gegen Fürstenfeldbruck und Offenburg voraussichtlich wieder an der Platte. © Foto: Martin Kalb
Bietigheim-Bissingen / Matthias Grünenwald 08.12.2018

Mit zwei Heimspielen gegen den TuS Fürstenfeldbruck und die DJK Offenburg beenden die Damen des TTC Bietigheim-Bissingen die Vorrunde in der dritten Tischtennis-Bundesliga Süd. Beide Duelle werden in der Sporthalle Untermberg ausgetragen. Die Partie gegen Fürstenfeldbruck startet diesen Samstag um 19 Uhr, nur 21 Stunden später geht es am Sonntag (16 Uhr) gegen Offenburg.

„Das sind nochmals zwei richtige Herausforderungen für unser Team. Wir wollen versuchen, die beiden Topteams ein wenig zu ärgern“ zeigt sich TTC-Coach Florian Grünenwald hochmotiviert vor dem Vorrundenabschluss. Gegen den Tabellenzweiten aus Fürstenfeldbruck ist wieder einmal noch nicht klar, mit welcher Aufstellung der TTC ins Rennen gehen wird. „Sicher ist, dass uns Yasmin Dietrich in beiden Spielen aufgrund einer Muskelverletzung im Oberarm fehlen wird. Sicher ist auch, dass Karolina Mynarova und Natalia Mozler spielen werden. Der Rest ist für beide Spiele noch offen“ so der Bietigheimer Trainer. Voraussichtlich ins Team zurückkehren wird Ivonne Wagner.

Dagegen werden die bayrischen Gäste in Vollbesetzung erwartet. So werden die Tschechin Katerina Tomanovska und die Schweizerin Rahel Aschwanden das Spitzenpaarkreuz der Münchner Vorstädter bilden. Ihnen folgen Janine Hanslick und Stefanie Felbermeier auf den Positionen drei und vier. „Ein Topteam, das unheimlich schwer zu besiegen sein wird. Es wird aber mitreißende Spiele geben“ freut sich Mozler auf das vorletzte Heimspiel der Vorrunde.

Früchte hängen hoch

Edina Toth führt das Aufgebot des Zweitligaabsteigers und Tabellendritten DJK Offenburg an. Vor Wochenfrist mussten sich die Südbadenerinnen Fürstenfeldbruck noch mit 2:6 geschlagen geben. „Trotzdem dürften für uns die Trauben auch gegen Offenburg sehr hoch hängen“ schätzt Grünenwald die Chancen ein. Denn hinter Toth schlagen mit Jana Kirner, Theresa Lehmann und Petra Heuberger drei sehr spielstarke Spielerinnen auf.

„Wir wollen uns in beiden Spielen so teuer wie möglich verkaufen – und dann schauen wir, ob am Ende was Zählbares für uns herausspringt. Es werden auf jeden Fall tolle Spiele mit einer großen Herausforderung für uns werden“, freut sich Mynarova.

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