Die Topsportler aus der Region stehen im öffentlichen Fokus und werden meist nach ihren Leistungen beurteilt. Doch wie ticken sie wirklich? Mit der Rubrik „Unsere Stars privat“ stellt die BZ-Sport­redaktion den Menschen hinter dem Sportler mit einem Fragebogen vor. Teil 23: Mats Sandell (31), schwedischer Tischtennis-Spitzenspieler des TTC Bietigheim-Bissingen.

Das mache ich, um abzuschalten:

Joggen.

Auf das kann ich nicht verzichten:

Auf Essen und meine Fußballmannschaft.

Über das kann ich lachen:

Ich lache grundsätzlich gerne und viel, über alles Mögliche.

Darüber ärgere ich mich:

Verlieren.

Das esse ich für mein Leben gern:

Ein gutes Stück Fleisch vom Grill und Nachtisch.

Diese Musik macht mir gute Laune:

Musik von Oasis.

Diesen Film könnte ich mir immer wieder anschauen:

„Soldat James Ryan“.

Wenn ich ein Tier sein müsste, wäre ich am liebsten:

Ein Hund.

Das war mein erstes Auto:

Ein Seat Ibiza.

Mit diesen drei Adjektiven würden mich meine Freunde beschreiben:

Froh, hilfsbereit, immer nett.

Das ist meine größte Schwäche:

Ich bin manchmal zu nett.

Das kann ich überhaupt nicht:

Ich kann überhaupt nicht singen.

Das wissen nur wenige von mir:

Wenn ich meine Fußballmannschaft live anschaue, kann ich ganz schön aggressiv werden.

Auf diese Leistung bin ich stolz:

Dass ich mir ein Leben in Deutschland erarbeitet habe, obwohl ich keine Kontakte hatte.

Das ist meine zweitliebste Sportart:

Fußball.

Diesen Prominenten würde ich gern kennenlernen:

Roy Keane.

Den Wunsch will ich mir erfüllen:

Nächste Saison mit dem TTC Bietigheim-Bissingen aufsteigen. Dafür arbeite ich.

Das würde ich mit einer Million Euro machen:

Die ganze Familie und sehr viele Freunde zu einem Urlaub einladen

Diese drei Dinge würde ich auf eine einsame Insel mitnehmen:

Meine ganze Familie, Freunde und einen Fernseher.

Diese Schlagzeile würde ich gern mal in der Bietigheimer Zeitung lesen:

Die TTC-Herren steigen auf.