Die Topsportler aus der Region stehen im öffentlichen Fokus und werden meist nach ihren Leistungen beurteilt. Doch wie ticken sie wirklich? Mit der Rubrik „Unsere Stars privat“ will die BZ-Sportredaktion Einsichten gewähren – und stellt den Menschen hinter dem Sportler mit einem Fragebogen vor. Teil 3: Kim Naidzinavicius (28), Handballerin der SG BBM Bietigheim.

Das mache ich, um abzuschalten:

Puzzlen.

Auf das kann ich nicht verzichten:

Eis.

Über das kann ich lachen:

Mitspielerin Antje Lauenroth.

Darüber ärgere ich mich:

Unpünktlichkeit, Pessimisten.

Das esse ich für mein Leben gern:

Die Liste würde zu lang werden.

Diese Musik macht mir gute Laune:

Deutsche Musik – von Mallorca-Hits bis Hip-Hop.

Diesen Film könnte ich mir immer wieder anschauen:

Gesetz der Rache.

Wenn ich ein Tier sein müsste, wäre ich am liebsten:

Ein Vogel – so komme ich am schnellsten von A nach B.

Das war mein erstes Auto:

Renault Clio.

Mit diesen drei Adjektiven würden mich meine Freunde beschreiben:

Da müsst ihr meine Freunde fragen.

Das ist meine größte Schwäche:

Unordnung, Ungeduld.

Das kann ich überhaupt nicht:

Chinesisch.

Das wissen nur wenige von mir:

Wenn ich Hunger habe, sollte man mir aus dem Weg gehen.

Auf diese Leistung bin ich stolz:

Kapitänin der Nationalmannschaft und der SG BBM zu sein.

Das ist meine zweitliebste Sportart:

Fußball.

Diesen Prominenten würde ich gerne kennenlernen:

Dirk Nowitzki.

Den Wunsch will ich mir erfüllen:

Mit der Nationalmannschaft eine Medaille gewinnen.

Das würde ich mit einer Million Euro machen:

Zuerst eine Party schmeißen.

Diese drei Dinge würde ich auf eine einsame Insel mitnehmen:

Sonnencreme, meinen Freund, jede Menge Proviant.

Diese Schlagzeile würde ich gern mal in der Bietigheimer Zeitung lesen:

SG BBM im Final Four der Champions League.