Die Ringer des RSV Benningen blicken auf eine erfolgreiche Saison zurück. Während die erste Mannschaft in der Oberliga den sechsten Platz belegte, hat sich die zweite Mannschaft in der Landesklasse Württemberg souverän die Meisterschaft gesichert.

„Mit dem Abschneiden können wir sehr zufrieden sein. Vor allem unsere zweite Mannschaft hat uns sehr viel Freude bereitet“, zieht RSV-Coach Jens Barth eine positive Bilanz. Barth und die RSV-Verantwortlichen stecken aber bereits mitten in den Planungen für die Runde 2019, in der die RSV-Teams in der Oberliga und der Landesliga starten.

Die ersten personellen Entscheidungen sind dabei bereits gefallen: „Unsere beiden besten Punktesammler Arkadiusz Gucik und Maciej Balawender bleiben. Beide fühlen sich in Benningen sehr wohl und haben ohne zu zögern verlängert“, verkündet Bert Kluge, sportlicher Leiter des RSV. Gucik war im griechisch-römischen Stil in den Klassen bis 66 und 71 Kilogramm nicht zu bezwingen und wies nach fünfzehn Einsätzen eine herausragende Bilanz von 50:0 Punkten auf.

Freistil-Spezialist Balawender kam in drei Gewichtsklassen zum Einsatz –  bis 86, 98 und 130 Kilogramm – und errang dabei 33:10 Punkte. Ebenfalls erhalten bleibt dem RSV Eigengewächs Marcel Flick, der aufgrund seiner starken Leistungen die Begehrlichkeiten anderer Vereine geweckt hat. In der Oberliga-Riege musste Flick in acht Freistil-Einsätzen bis 80 Kilogramm nur eine hauchdünne Niederlage hinnehmen und wies am Ende tolle 19:1 Punkten vor. In der Rückrunde hatte er in der zweiten Mannschaft mit 31:0 Punkten einen wichtigen Anteil am Titelgewinn. „Diese frühen Personalentscheidungen sind für uns sehr wichtig. Wir sind guter Dinge, dass wir den letztjährigen Kader nahezu komplett zusammenhalten können“, strahlt Kluge Zuversicht aus.