Die Topsportler aus der Region stehen im öffentlichen Fokus und werden meist nach ihren Leistungen beurteilt. Doch wie ticken sie wirklich? Mit der Rubrik „Unsere Stars privat“ will die BZ-Sport­redaktion Einsichten gewähren und stellt den Menschen hinter dem Sportler mit einem Fragebogen vor. Teil 1: Michael „Mimi“ Kraus (36), Handballer der SG BBM Bietigheim.

Das mache ich, um abzuschalten:

Crossfit, Gartenarbeit, Lesen und beim Videospiel „Mario Kart“ gegen meine Frau antreten.

Auf das kann ich nicht verzichten:

meine Familie.

Über das kann ich lachen:

über mich selbst.

Darüber ärgere ich mich:

Rassismus.

Das esse ich für mein Leben gern:

meine eigenen Rezepte, oft vegan, zum Beispiel Linsen Bolognese.

Diese Musik macht mir gute Laune:

Glam-Rock der 1980er-Jahre.

Diesen Film könnte ich mir immer wieder anschauen:

Mystic River von Clint Eastwood.

Wenn ich ein Tier sein müsste, wäre ich am liebsten:

eine Ente, weil sie schwimmen, tauchen, laufen und fliegen kann.

Das war mein erstes Auto:

ein weinroter VW Golf III mit 60 PS und ohne Kassettendeck.

Mit diesen drei Adjektiven würden mich meine Freunde beschreiben:

begeisterungsfähig, gut gelaunt, chaotisch.

Das ist meine größte Schwäche:

Ungeduld.

Das kann ich überhaupt nicht:

gut verlieren.

Das wissen nur wenige von mir:

dass ich immer und überall schlafen kann.

Auf diese Leistung bin ich stolz:

auf mein Vatersein.

Das ist meine zweitliebste Sportart:

Crossfit und Basketball.

Diesen Prominenten würde ich gerne kennenlernen:

Barack Obama.

Den Wunsch will ich mir erfüllen:

eine Weltreise.

Das würde ich mit einer Million Euro machen:

ausgeben. Mit ins Grab kann man sowieso nichts nehmen.

Diese drei Dinge würde ich auf eine einsame Insel mitnehmen:

Boot, Feuerzeug und Sonnenhut.

Diese Schlagzeile würde ich gern mal in der Bietigheimer Zeitung lesen:

Bietigheim schafft das Triple.