Rad In Bestzeit von Flensburg nach Garmisch

Der Tammer Jochen Böhringer hat beim Race Across Germany – ein Non-Stop-Ultracycling-Rennrad-Rennen von Flensburg nach Garmisch über 1100 Kilometer und etwa 7500 Höhenmeter – in der .Kategorie „non-supported“ (also ohne Unterstützung durch ein Begleitfahrzeug) den Sieg einfahren. Mit seinen 40 Stunden und 33 Minuten verbesserte er den bisherigen Streckenrekord um über fünf Stunden. „Gerade die letzten drei, vier Stunden waren knüppelhart. Da kommen irgendwann die Schmerzen und die Müdikeit“, sagt Böhringer. „Im Ziel überwiegen dann aber Glück und Euphorie. Die Endorphine strömen durch den Körper, weil man weiß, dass man es geschafft hat.“ Der 38-jährige Hobbyfahrer legt pro Jahr etwa 10 000 Rad-Kilometer zurück und trainiert fünfmal die Woche. Das Bild zeigt Böhringer zweieinhalb Stunden nach dem Start auf der Strecke.
Der Tammer Jochen Böhringer hat beim Race Across Germany – ein Non-Stop-Ultracycling-Rennrad-Rennen von Flensburg nach Garmisch über 1100 Kilometer und etwa 7500 Höhenmeter – in der .Kategorie „non-supported“ (also ohne Unterstützung durch ein Begleitfahrzeug) den Sieg einfahren. Mit seinen 40 Stunden und 33 Minuten verbesserte er den bisherigen Streckenrekord um über fünf Stunden. „Gerade die letzten drei, vier Stunden waren knüppelhart. Da kommen irgendwann die Schmerzen und die Müdikeit“, sagt Böhringer. „Im Ziel überwiegen dann aber Glück und Euphorie. Die Endorphine strömen durch den Körper, weil man weiß, dass man es geschafft hat.“ Der 38-jährige Hobbyfahrer legt pro Jahr etwa 10 000 Rad-Kilometer zurück und trainiert fünfmal die Woche. Das Bild zeigt Böhringer zweieinhalb Stunden nach dem Start auf der Strecke. © Foto: Maresa Lorenz
Tamm / ae 04.07.2018

Der Tammer Jochen Böhringer hat beim Race Across Germany – ein Non-Stop-Ultracycling-Rennrad-Rennen von Flensburg nach Garmisch über 1100 Kilometer und etwa 7500 Höhenmeter – in der Kategorie „non-supported“ (also ohne Unterstützung durch ein Begleitfahrzeug) den Sieg einfahren. Mit seinen 40 Stunden und 33 Minuten verbesserte er den bisherigen Streckenrekord um über fünf Stunden. „Gerade die letzten drei, vier Stunden waren knüppelhart. Da kommen irgendwann die Schmerzen und die Müdigkeit“, sagt Böhringer. „Im Ziel überwiegen dann aber Glück und Euphorie. Die Endorphine strömen durch den Körper, weil man weiß, dass man es geschafft hat.“ Der 38-jährige Hobbyfahrer legt pro Jahr etwa 10 000 Rad-Kilometer zurück und trainiert fünfmal die Woche. Das Bild zeigt Böhringer zweieinhalb Stunden nach dem Start auf der Strecke.

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