Rettungsschwimmen Elf Titel und zahlreiche zweite und dritte Plätze

 Gold im Wasser: Zwei Meistermannschaften der DLRG Bietigheim-Bissingen, oben von links Julia Högen, Amy Speer, Lilian Velija, Sophia Essig, Maren Betz. Unten von links Alexandra Stenzel, Steffi Adam, Hiemkea Platia, Nina Hanisch.
 Gold im Wasser: Zwei Meistermannschaften der DLRG Bietigheim-Bissingen, oben von links Julia Högen, Amy Speer, Lilian Velija, Sophia Essig, Maren Betz. Unten von links Alexandra Stenzel, Steffi Adam, Hiemkea Platia, Nina Hanisch. © Foto: Gautschi
Biberach / bh 21.06.2018

Über 1000 Rettungssportler nahmen  in Biberach in sechs Altersklassen an den 45. württembergischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in den Mannschafts- und Einzelwettbewerben teil. Dazu kamen in der AK 17/18 und der offenen Altersklasse die Entscheidungen in der Disziplinenwertung. Die DLRG Bietigheim-Bissingen präsentierte sich in einer ausgezeichneten Verfassung und gewann elf von den 36 möglichen Titel. Dazu kam eine große Anzahl von zweiten und dritten Plätzen.

Bei den Mannschaftswettbewerben gab es für die DLRG Bietigheim-Bissingen erste Plätze für die Damen 1 in der Aufstellung Steffi Adam, Alexandra Stenzel, Nina Hanisch und Hiemkea Platia. Das Quartett gewann alle vier Staffelwettbewerbe. Die zweite Mannschaft in der Besetzung Wörz, Mayer-Amhof, Schwab und Manuzzi erreichte unter den 16 Teams noch den vierten Platz. Ebenfalls württembergische Meisterinnen wurden von der DLRG Sophia Essig, Maren Betz, Lilian Velija, Amy Speer und Julia Högen. Für einen Paukenschlag sorgten die Mädchen in der AK 13/14 weiblich. Lilli Gröger, Celine Wolf, Ida Thiede und Salome Schott gewannen mit einer tollen Leistung den Meistertitel. Die zweite Mannschaft die mit Lauer, Thinnes, Maier, Link und Nachtigall startete, gewann Bronze. Nach einem bärenstarken Wettkampf holten sich Sia Speer, Anja Fehnl, Emelie Leicht und Eileen Berner  Platz zwei Ebenfalls eine knappe Entscheidung gab es in der AK 15/16 männlich. Hanso, Wolf, Berner, Huseinbasic und Baier belegten ebenfalls den zweiten Platz. Einen weiteren Vizetitel holten sich in der AK 17/18 männlich mit Marvin Langjahr, Robin Laiss, Lukas Gelser, Jason Peter und Felix Blumberg. Für die achte Mannschaftsmedaille sorgten die Jüngsten in der AK 10: Sofia Kleinknecht, Ben Schreiber, Ida Meng, Jona Aichler und Raphael Leinen gewannenmit guter Leistung Bronze.

Herrenteam im Pech

Das mit Titelambitionen gestartete Herrenteam mit Jakob Markowski, Benny Geyer, Robin Wallmersperger, Max Baude und Florian Heger kassierte Strafpunkte, kam aber noch auf Platz sechs.

In den Einzelwettbewerben lief es für die Bietigheimer Herren besser: Markowski holte sich den Meistertitel. Dazu kamen drei weitere Goldmedaillen in der Disziplinenwertung. Markowski siegte im 200 Meter Hindernisschwimmen in einer Fabelzeit von 1.58,60 Minuten, im 50 Meter Retten einer Puppe und über 100 Meter kombiniertes Schwimmen. In dieser Disziplin holte Geyer Bronze. Dreimal  Platz drei sicherte sich Wallmersperger in den Flossendisziplinen, darunter  die „Königsdisziplin“ 200 Meter Lifesaver. Bei den Damen konnte Stenzel ihren Titel mit einer Topleistung verteidigen. Zwei Titel in der Disziplinenwertung über 50 Meter Retten einer Puppe und dem 200 Meter Lifesaver sowie Rang drei über das 200 Meter Hindernisschwimmen komplettierten ihre perfekten Auftritte.

Isabelle Wörz holte über 100 Meter Retten einer Puppe  Platz drei. Zwei Einzelmedaillen gab es in der AK15/16 männlich für  Hanso mit Gold und  Bronze für Yannick Wolf  bei 100 Meter Retten einer Puppe mit Flossen. Platz zwei bei den Juniorinnen erreichte Lilian Velija, Dritte wurde  Sia Speer in der AK12.

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